„Die Suche wird zu einer weiteren Flucht vor dem, was wir wirklich sind.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Die Suche wird zu einer weiteren Flucht vor dem, was wir wirklich sind.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Furcht vor der Zukunft
ist Flucht vor der Gegenwart.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
„Es ist nicht so, dass das Sterben uns weh tut, sondern dass das Leben uns mehr schmerzt.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„In Zukunft werde ich weniger Zeit für Sentimentalität und mehr Zeit für die Realität aufwenden.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
„Die Sünde beleidigt Gott, was den Menschen schmerzt.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Lass mein Leben nicht vergeblich gewesen sein.“
Tycho Brahe (1546–1601) dänischer Astronom
Letzte Worte, 24. Oktober 1601
Original lat.: "Ne frustra vixisse videar."
„Die Proletarier können nur die Zukunft im Auge haben.“
Antonio Labriola (1843–1904) italienischer Philosoph, Professor der theoretischen Philosophie an der Universität in Rom
Zum Gedächtnis des Kommunistischen Manifestes. Mit einer Einleitung von Franz Mehring http://www.vulture-bookz.de/marx/archive/volltext/Labriola_1895~Zum_Gedaechtnis_des_Kommunistischen_Manifestes.pdf (17mb), Faksimile der Ausgabe von 1909, Neue Kritik Frankfurt 1970, Haupttext S.41 ISBN 3-80150051-9 <br class="br">Original it.: "I proletarii non possono mirare che all’avvenire." - In memoria del manifesto http://trotsky.org/italiano/archive/labriola/1895/inmemoriadelmanifesto.htm, 1895