„In unseren Augen da muß der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl.“

Rede an die Hitlerjugend („Bei der Grundsteinlegung der H.-J.“) am 14. September 1935, in: Die Reden Hitlers am Parteitag der Freiheit 1935, S.57 Google Books https://books.google.de/books?id=WZ1CAAAAIAAJ&dq=Windhunde

Letzte Aktualisierung 4. Oktober 2020. Geschichte
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deutscher Diktator 1889 - 1945

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„Wir harten Jungs sind doch alle hoffnungslos sentimental.“

—  Raymond Chandler US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller 1888 - 1959

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41147138.html 30.08.1976
"All us tough guys are hopeless sentimentalists at heart" - Brief an Roger Machell 7. Februar 1955 http://articles.latimes.com/2001/may/06/books/bk-59816/3l

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„Einigkeit und Recht und Freiheit - dieser Dreiklang aus dem Liede des Dichters gab in Zeiten innerer Zersplitterung und Unterdrückung der Sehnsucht aller Deutschen Ausdruck; er soll auch jetzt unseren harten Weg zu einer besseren Zukunft begleiten.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

Proklamation des Reichspräsidenten am Vorabend des dritten "Verfassungstags" (11. August 1922), die das Deutschlandlied zur Nationalhymne erhob. Gustav Radbruch sprach von einem "Akt der Herzensweisheit" und fand Eberts Worte "so schön, daß sie als ein Vermächtnis des ersten Reichspräsidenten einstmals in den Lesebüchern aller deutscher Schulen stehen werden." Gesamtausgabe Band 16, S. 107 f. books.google https://books.google.de/books?id=ER-7RFzVczMC&pg=PA107. Ebert ergänzte seine "Kundgebung" durch die Verordnung vom 17. August 1922, dass die Reichswehr das Lied der Deutschen als Nationalhymne zu führen habe.

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„Juristen sind wie Schuster, die zerren mit den Zähnen // Das Leder, sie die Rechte, daß sie sich müssen dehnen.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Gesetzlinge. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, III,3,81. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 489.
Variante: Juristen sind wie Schuster, die zerren mit den Zähnen
Das Leder, sie die Rechte, dass sie sich müssen dehnen.

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„Die Proletarier können nur die Zukunft im Auge haben.“

—  Antonio Labriola italienischer Philosoph, Professor der theoretischen Philosophie an der Universität in Rom 1843 - 1904

Zum Gedächtnis des Kommunistischen Manifestes. Mit einer Einleitung von Franz Mehring http://www.vulture-bookz.de/marx/archive/volltext/Labriola_1895~Zum_Gedaechtnis_des_Kommunistischen_Manifestes.pdf (17mb), Faksimile der Ausgabe von 1909, Neue Kritik Frankfurt 1970, Haupttext S.41 ISBN 3-80150051-9
Original it.: "I proletarii non possono mirare che all’avvenire." - In memoria del manifesto http://trotsky.org/italiano/archive/labriola/1895/inmemoriadelmanifesto.htm, 1895

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„Mein Freund ist aus Leder.“

—  Fritz Eckenga deutscher Kabarettist 1955

Motto von Fritz Eckenga in seinen regelmäßig im WDR und weiteren ARD-Hörfunkprogrammen gesendeten Radiobeiträgen als "Fußballfachsimpler" :w:Fritz Eckenga; auch Titel einer 2006 erschienen Audio-CD mit solchen Beiträgen amazon.de http://www.amazon.de/Mein-Freund-Ist-aus-Leder/dp/B000F8PYTY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1303910029&sr=1-1

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„Unsere Zukunft ist Europa, eine andere haben wir nicht.“

—  Hans-Dietrich Genscher deutscher Politiker (FDP), MdB, 1969 1974 Innenminister, 1974 1992 Außenminister der BRD 1927 - 2016

Interview mit Deutschlandradio Kultur Deutschlandradio Kultur 10. November 2015 http://www.deutschlandradiokultur.de/hans-dietrich-genscher-zur-eu-krise-unsere-zukunft-ist.1008.de.html?dram:article_id=336398

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„Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

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„Ich sterbe zwar nicht gern so jung, aber ich sterbe mit einem Fluch auf den deutschen Militärstaat.“

—  Albin Köbis deutscher Matrose, Teilnehmer an Matrosenrevolte 1917 1892 - 1917

Abschiedsbrief an die Eltern, 11. September 1917, im Anhang zu: Ernst Toller, Feuer aus den Kesseln, Reclam Leipzig 1930, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/feuer-aus-den-kesseln-3536/4;TP Verone Publishing, Nikosia/Cyprus 2016, ISBN 978-9-92501-637-2, S. 105 books.google https://books.google.de/books?id=um08DAAAQBAJ&pg=PA105&dq=militärstaat

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„Unsere [Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

bei der Eröffnung des Freihafens Stettin am 23. 9. 1898, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 388

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„Der Himmel weiß, dass wir uns niemals unserer Tränen schämen müssen, denn sie sind der Regen auf den blind machenden Staub der Erde, der über unserem harten Herzen liegt.“

—  Charles Dickens, buch Große Erwartungen

Große Erwartungen (Great Expectations), Kapitel 19
Original engl.: "Heaven knows we need never be ashamed of our tears, for they are rain upon the blinding dust of earth, overlying our hard hearts."
Große Erwartungen (Great Expectations)

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