William James (1842–1910) US-amerikanischer Psychologe und Philosoph
Brief aus dem Jahr 1904, in: C.Stumpf: William James nach seinen Briefen. Leben, Charakter, Lehre, Berlin 1928, S. 17
William James (1842–1910) US-amerikanischer Psychologe und Philosoph
Brief aus dem Jahr 1904, in: C.Stumpf: William James nach seinen Briefen. Leben, Charakter, Lehre, Berlin 1928, S. 17
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Immanuel Kant buch Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 395
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Physische Geographie. Zweiter Band. In: Akademieausgabe Band IX, S. 316 http://www.korpora.org/kant/aa09/316.html
Sonstige
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Versuch den Begriff der negativen Größen in die Weltweisheit einzuführen (1763). Dritter Abschnitt. Akademieausgabe Band II, S. 190 f. http://www.korpora.org/kant/aa02/190.html
Sonstige
Søren Kierkegaard buch Entweder – Oder
Entweder - Oder, 1. Teil zeno. org<br><br>Entweder - Oder, 1. Teil zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009194533 Original dän.: "Hvad skal der komme? Hvad skal Fremtiden bringe? Jeg veed det ikke, jeg ahner intet. Naar en Edderkop fra et vast Punkt styrter sig ned i sine Consequentser, da seer den bestandig et tomt Rum foran sig, hvori den ikke kan finde Fodfæste, hvormeget den end sprætter. Saaledes gaaer det mig; hvad der driver meg frem er en Consequents, der ligger bag mig. Dette Liv er bagvendt og rædsomt, ikke til at udholde." <br class="br">Entweder - Oder
„Was schon jeder weiß, macht mich nicht heiß.“
André Kostolany (1906–1999) US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller
Kostolanys Börsenseminar. Für Kapitalanleger und Spekulanten
„Ich weiss, was man zum Kriegführen braucht! Glauben Sie mir, Deutschland ist nicht dazu imstande“
David Lloyd George (1863–1945) britischer Politiker
1934, zum zwanzigsten Jahrestag des Kriegsausbruchs 1914. Zitiert bei Leopold Schwarzschild: Das Neue Tage-Buch, 1934 S. 749. http://books.google.de/books?id=4EwHAQAAIAAJ&q=%22dazu+imstande%22 <br class="br">"Believe me, Germany is unable to wage war." - Zitiert bei Leopold Schwarzschild: World in Trance. London Hamish Hamilton 1942. p. 238. http://books.google.de/books?id=3jugAAAAMAAJ&q=%22is+unable%22 <br class="br">Zitate mit Quellenangabe
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.86
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„Ist jeder glücklich? Ich möchte, dass jeder glücklich ist. Ich weiß, ich bin glücklich.“
Ethel Barrymore (1879–1959) US-amerikanische Schauspielerin
Letzte Worte, 18. Juni 1959
„Tiere fressen, Menschen essen, aber nur der Mann von Geist weiß, wie man isst.“
Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826) französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker
Physiologie des Geschmacks
„Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, // Doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Spruch 31. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 129.
„Jede jeder beschließt dass keine keiner etwas erfährt selbst wenn jede jeder es weiß“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
aus: Keine keiner, 1990, Arche-Verlag, Zürich, Seite 36, ISBN 3-7160-2117-2, Originalausgabe: Blood on the Dining-Room Floor, 1948
„Der Ignorant weiß nichts, der Parteimann will nichts wissen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 79
Aphorismen
„Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 60
Aphorismen
„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 21
Aphorismen
Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Theaterg'schichten durch Liebe, Ingtrigue, Geld und Dummheit. 12te Scene http://gutenberg.spiegel.de/buch/5122/3
Simone Veil (1927–2017) französische Politikerin, MdEP Präsidentin des Europäischen Parlaments
Interview im Tagesspiegel am 22. März 2009 tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag-Simone-Veil;art2566,2755918
Greil Marcus (1945) US-amerikanischer Autor, Musikjournalist und Universitätsdozent
DIE TAGESZEITUNG; 13. Juni 2005
Samuel Nujoma (1929) namibischer Politiker, Staatspräsident von Namibia
Rede am 16. Juni 2009. Allgemeine Zeitung Namibia - Wir schießen ihnen in die Köpfe http://www.az.com.na/politik/and-wir-schieen-ihnen-in-kpfe-and.87012.php
Hermann Lein (1920–2006) österreichischer katholischer Widerstandskämpfer
Interview in: Gedenkdienst, Ausgabe 3/2000: Hermann Lein – „Innitzer-Gardist“ in Dachau und Mauthausen gedenkdienst.or.at http://gedenkdienst.or.at/index.php?id=231
Lukian von Samosata (120) syrischer Schriftsteller
Wider den ungebildeten Büchersammler, 28
Original altgriech.: "Οἶδα ὡς μάτην ταῦτά μοι λελήρηται καὶ κατὰ τὴν παροιμίαν Αἰθίοπα σμήχειν ἐπιχειρῶ· σὺ γὰρ ὠνήσῃ καὶ χρήσῃ εἰς οὐδὲν καὶ καταγελασθήσῃ πρὸς τῶν πεπαιδευμένων"
„Ich weiß, dein Gang ist sinnlos, doch die Liebe liebst du recht.“
Antigone, 98f / Ismene
Original altgriech.: "τοῦτο δ᾽ ἴσθ᾽ ὅτι // ἄνους μὲν ἔρχει, τοῖς φίλοις δ᾽ ὀρθῶς φίλη."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
Rudolf Taschner (1953) österreichischer Mathematiker
Interview im Kurier mit dem Titel - Taschner: "Gerechtigkeit ist Illusion" - am 26. Februar 2011.
„Ich glaube, in Spanien oder Italien weiß man, um wen es geht, wenn der Name Klose fällt.“
Miroslav Klose (1978) deutscher Fußballspieler
28. Juli 2006, kicker.de http://kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/353020
Jan Ullrich (1973) deutscher Radrennfahrer
am 26. Februar 2007 zu seiner Suspendierung wegen Dopingverdachts kurz vor der Tour de France 2006, spiegel.de http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,468616,00.html
„Die Tatsache, dass man etwas über den Himmel weiß, ändert an seinem Zauber nichts.“
Harald Lesch (1960) deutscher Astrophysiker, Fernsehmoderator und Professor
Interview, www.welt.de http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article3391503/Warum-Gott-auf-Bonsaigroesse-schrumpft.html, Warum Gott auf Bonsaigröße schrumpft, 17. März 2009
Jakob Wassermann buch Der Fall Maurizius
-Jakob Wassermann: Der Fall Maurizius, (1928), Fischer Bücherei 1964, S.353
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Band 3, S. 9.
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
In einer Rede zur Verleihung des Goethe-Preises 1973, zitiert nach Zeit.de http://www.zeit.de/feuilleton/kulturbrief/2004/04/arnoschmidt
Ludwig Harms (1808–1865) deutscher Erweckungsprediger
zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide
Heinrich IV. von England (1367–1413) König von England
Letzte Worte, 20. März 1413; er wurde vor einer geplanten Jerusalemreise gewarnt, weil er dort sterben werde, starb aber in einem Gemach, das auch den Namen Jerusalem trägt
Original engl.: "Lauds be given to the Father of Heaven, for now I know that I shall die here in this chamber, according to the prophecy of me declared, that I should depart this life in Jerusalem."
„Der Süden! Der arme Süden! Nur Gott weiß, was aus ihm wird.“
John C. Calhoun (1782–1850) Außenminister der Vereinigten Staaten, US-Vizepräsident
Letzte Worte, 31. März 1850
Original engl.: "The South! The poor South! God knows what will become of her."
„Die Zusammenhänge sind deutlich, wenn ich auch nicht weiß, welche Zusammenhänge.“
Günter Eich buch Maulwürfe
Maulwürfe. Suhrkamp, 1968. S. 41
„Endlich weiß man, was Zeit ist: Solange man auch trödelt, es wird nicht früher.“
Günter Eich buch Maulwürfe
Maulwürfe. Suhrkamp, 1968. S. 15
Wolfgang Borchert (1921–1947) deutscher Schriftsteller
aus einem Brief, Tannenberg-Kaserne 1941, zitiert in: "Wolfgang Borchert in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten" von Peter Rühmkorf
Synesios von Kyrene (370–413) Philosoph der Antike
-Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), übersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 27
„Das Publikum, das ist ein Mann, // Der Alles weiß und gar nichts kann.“
Ludwig Robert (1778–1832) deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Publizist und Übersetzer
Das Publikum. In: Fünf Bücher deutscher Lieder und Gedichte. Hrsg. von Gustav Schwab. 3. Auflage. Leipzig: Weidmann, 1848. S. 474.
„Ich weiß mit Gewissheit, dass es zu viel Gewissheit in der Welt gibt.“
Michael Crichton buch Welt in Angst
Welt in Angst. München 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 518. Übersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann
Original englisch: "I am certain there is too much certainty in the world." - State of Fear. HarperCollins 2004. p. 573
Ludwig Thoma An einen Schwabinger Bürger
An einen Schwabinger Bürger. In: Simplicissimus, Jg. 21, H. 25, München: Langen, 1916. S. 314
„Einer weiß nichts vom andern, und ob auch der andere sein leiblicher Bruder wäre.“
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 107
Ernst Röhm (1887–1934) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Führer der Sturmabteilung
zitiert nach: Fritz Günther von Tschirschky: Erinnerungen eines Hochverräters, S. 118 books.google https://books.google.de/books?id=5l8bAAAAMAAJ&q=vertrauten
Die Mackenplage (A plague of tics), in: Naked. Aus dem Amerikanischen von Harry Rowohlt. (Auch unter dem Titel "Nackt" erschienen). München Heyne 2005 (2. Aufl.) S. 33 f. <br class="br">In STERN 7/2003, Seite 167 http://books.google.com/books?id=Ad48AQAAIAAJ&q=%22nerv%C3%B6sen+Angelegenheiten fehlerhaft zitiert als: "Meine nervösen Angelegenheiten ließen nach, als ich anfing zu rauchen - alles prima, solange es eine Zigarette in meiner unmittelbaren Zukunft gibt." <br class="br">Original englisch: "I'm unsure of the scientific aspects, but for some reason my nervous habits faded at around the same time I took up with cigarettes. [...] everything's fine as long as I know there's a cigarette in my immediate future." - A Plague of tics
Ludwig Uhland (1787–1862) Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter
Frühlingsglaube. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 35
Gedichte
„Wer weiß, wie lange die Pause in der Kunst dauern wird.“
Franz Marc (1880–1916) deutscher Maler
Brief an Reinhard Piper, 7. August 1914, zitiert bei Reinhard Piper: Vormittag - Erinnerungen eines Verlegers. München Piper 1947. S. 435
Paul Zech (1881–1946) deutscher Schriftsteller
Die Vögel des Herrn Langfoot. Rudolstadt: Greifenverlag, 1954. S. 17
Gerhard Schröder (1944) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
beim Kongress der IG BCE am Mittwoch, 12. Oktober 2005 in Hannover, bundesregierung.de http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Bulletin/2001__2005/2005/10/__Anlagen/nr-81-1904349,property=publicationFile.pdf
Max Beckmann (1884–1950) deutscher Maler und Graphiker
Frühe Tagebücher, Max Beckmann, 14. August 1903, S. 10; zitiert nach "Max Beckmann - Meisterwerke 1907 - 1950", ed. Karin von Mauer, Staatsgalerie Stuttgart, Verlag Gerd Hatje, Stuttgart 1994
„Man weiß ja, daß die großen Herren Sympathie haben für Komödianten.“
Klaus Mann buch Mephisto
Mephisto. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1981. S. 236. ISBN 3499148218
Louise Nevelson (1899–1988) US-amerikanische Bildhauerin und Malerin
zitiert auf dieStandard. at vom 3.2.2008
Emil Frommel (1828–1896) deutscher Theologe und Volksschriftsteller
Das Wahrzeichen von Ingolstadt oder: Recht muß doch Recht bleiben. Projekt Gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=5194#gb_found
Gerhard Gundermann (1955–1998) deutscher Liedermacher
über seine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit, Alexander Osang: Eines Tages wollte Grigori Egon Krenz verbrennen, Berliner Zeitung, 28. April 1995, S. 3, berlinonline.de http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1995/0428/reporter/0004/index.html, zitiert in Alexander Osang: Das Buch der Versuchungen: 20 Porträts und eine Selbstbezichtigung. Ausgabe 2, Verlag Ch. Links Verlag, 1996, ISBN 978-3-86153-107-4, S. 131
Jean-Claude Carrière (1931) französischer Drehbuchautor und Schriftsteller
Umberto Eco, Jean-Claude Carrière, Stephen Jay Gould, Jean Delumeau: Das Ende aller Zeiten, Ostfildern, 1999, ISBN 3-7701-4882-7, S. 214
„Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiß.“
Nicolás Gómez Dávila (1913–1994) kolumbianischer Philosoph
Auf verlorenem Posten. Neue Scholien zu einem inbegriffenen Text, S.49, Wien: Karolinger, 1992, ISBN 3-85418-053-5
Dr. Alban (1957) schwedisch-nigerianischer Pop-Musiker, Rapper und Produzent
Stern Nr. 28/2007 vom 5. Juli 2007, S. 150
Paul Sethe (1901–1967) deutscher Publizist, Journalist und Geisteswissenschaftler
DER SPIEGEL, 5. Mai 1965
„Wer an Gott glaubt, der hat es […] leichter, der weiß wenigstens, bei wem er sich beklagen kann.“
Christine Brückner (1921–1996) deutsche Schriftstellerin
Jauche und Levkojen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 53. ISBN 3-550-08570-2
Jean-Claude Juncker (1954) luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission
in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Gottlieb Duttweiler Preises an Joschka Fischer, 4. Mai 2004. www.gouvernement.lu http://www.gouvernement.lu/salle_presse/discours/premier_ministre/2004/05/04juncker/index.html
Gert von Paczensky (1925–2014) deutscher Journalist und Restaurantkritiker
„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 7
Gert von Paczensky (1925–2014) deutscher Journalist und Restaurantkritiker
„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 383
Annette Schavan (1955) deutsche Politikerin, MdL, MdB
im Interview mit Süddeutsche Zeitung 1. März 2011 http://www.sueddeutsche.de/politik/anette-schavan-ueber-guttenberg-ich-schaeme-mich-nicht-nur-heimlich-1.1065529
Rolf Aldag (1968) deutscher Profi-Radrennfahrer
zu Patrik Sinkewitz und dessen Doping-Mißbrauch, Spiegel Nr. 30/2007 vom 23. Juli 2007, S. 111; Aldags Satz ist auch eine Anspielung auf den eigenen jahrelangen Doping-Mißbrauch, den er 2007 zugegeben hat
Alan Sillitoe buch Die Einsamkeit des Langstreckenläufers
Alan Sillitoe: Die Einsamkeit des Langstreckenläufers. Aus dem Englischen übersetzt von Günther Klotz, Diogenes Verlag, Zürich 1967, ISBN 3-257-20413-2, S. 70 <br class="br">"And if I don't get caught the bloke I give this story to will never give me away; he's lived in our terrace for as long as I can remember, and he's my pal. That I do know." - The Loneliness of the Long-Distance Runner, London 1959. Excerpt: books.google http://books.google.de/books?id=2qp8sfNUIi4C&pg=PA197 <br class="br">Die Einsamkeit des Langstreckenläufers
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau (1767–1849) deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller
Weltansicht
Frank-Walter Steinmeier (1956) deutscher Politiker, MdB
auf die Frage, ob er an ein Leben nach dem Tod glaube, Stern Nr. 12/2009 vom 12. März 2009, S. 46
Annie Besant (1847–1933) britische Frauenrechtlerin, Theosophin und Autorin
The Life and Teachings of Muhammad, Madras ,1932
Original engl.: "It is impossible for anyone who studies the life and character of the great Prophet of Arabia, who knows how he taught and how he lived, to feel anything but reverence for that mighty Prophet, one of the great messengers of the Supreme."
Alma Mahler-Werfel (1879–1964) österreichische Komponistin
Mein Leben. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1990. S. 35
Gottfried Heinrich zu Pappenheim (1594–1632) General im Dreißigjährigen Krieg
Zitiert in: Friedrich Schiller: Geschichte des dreyßigjährigen Kriegs. 3. Buch. Frankfurt und Leipzig, 1792, S. 341 f. ; s:Seite:Geschichte des dreyßigjährigen Kriegs 341.png
Klaus Wowereit (1954) Ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin (2001 - 2014)
Rede vor den Delegierten des Nominierungsparteitages der SPD, 10. Juni 2001. zitiert nach: taz.de http://www.taz.de/pt/2001/06/12/a0088.1/text, spd.de http://www.berlin.spd.de/servlet/PB/menu/1015271/index.html, wdr.de http://www.wdr.de/themen/panorama/personen/montalk/2003/wowereit_2.jhtml
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.110
Sam Ewing (1921–2001)
The Sun, 20. April 1999
Original engl.: "When asked by a historian what the Indians called America before the white man came, a Sioux chief replied: »Ours«."
Hendrik de Man (1885–1953) belgischer Theoretiker des Sozialismus und Politiker
Vermassung und Kulturverfall: Eine Diagnose unserer Zeit, München: Leo Lehnen Verlag, 1951, S. 43. books.google.de http://books.google.de/books?id=YBFIAAAAMAAJ&dq=malstrom <br class="br">Vermassung und Kulturverfall: Eine Diagnose unserer Zeit, München: Leo Lehnen Verlag, 1951
Antal Festetics (1937) österreichischer Zoologe, Ethnologe, Naturschützer und Forstwissenschaftler
Interview mit Eva Bakos in "essen & trinken" 2/1992, S. 56
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/249/83166/ sueddeutsche. de
2006
„Was ich bin und weiß, verdanke ich der Bibliothek meines Vaters und dem Salon meiner Mutter.“
Nicolaus Sombart (1923–2008) deutscher Kultursoziologe und Schriftsteller
Jugend in Berlin. München: Hanser Verlag, 1984. S. 57, ISBN 3446139907, zitiert u. a. in Welt.online vom 9.1.2005 http://www.welt.de/print-wams/article120294/Ein_Friseur_als_Teil_der_Gesellschaft_irgendwie_komisch.html und in Kiran Klaus Partel: Soldaten der Arbeit, Vandenhoeck & Ruprecht, 2003, ISBN 978-3-52535-138-3, S. 250,
James Fenimore Cooper buch Die Prärie
Die Steppe (Fenimore Cooper's ausgewählte Romane, 6. Band, Neue Ausgabe), Sauerländer Frankfurt/Main 1839, 29. Kapitel Seite 375, )
Original engl.: "Patience is a virtue in an Indian, and can be no shame to a Christian white man." - The Prairie. London 1836. p. 369,
„Ich weiß, dass ich dem Ende meiner Zeit nah bin. Ich bin schließlich 89 Jahre alt.“
Juan Antonio Samaranch (1920–2010) spanischer Politiker und Präsident des Internationalen Olympischen Komitees
Der Spiegel: Früherer IOC-Präsident Samaranch ist tot http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,690370,00.html, 21. April 2010 <br class="br">Zugeschrieben
Wolfram Siebeck (1928–2016) deutscher Journalist und Gastronomiekritiker
Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 124
„Ich bin kein Besser-Ossi, aber ich weiß, wie die DDR schmeckte und wie es sich dort gelebt hat.“
Jörg Schüttauf (1961) deutscher Schauspieler
TV-Beileger Nr. 8 zum Stern Nr. 8/2009 vom 12. Februar 2009, S. 3; Anmerkung: Jörg Schüttauf wuchs in Karl-Marx-Stadt in der DDR auf
Campino (1962) Andreas Frege, Sänger der Toten Hosen
Campino im Interview mit der SZ - Zit. in http://www.netreaper.net/2008/03/10/campino-ueber-uli-hoeness-und-fc-bayern/
Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 98, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Co me vien un pensier fazzo un sonetto // e ‘l fazzo in Venezian, come son nato // sibben che so, che ghe xe più d’un mato // che me condanna parché parlo schietto."
Quelle: Giorgio Baffo: "Poesie", Arnoldo Mondadori Editore S.p.A, Milano – ISBN 88-04-400590-2
„Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen.“
Franz I. von Österreich (1768–1835) König von Ungarn sowie letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und erster Kaiser von Österreich
Johannes Scherr: Geschichte deutscher Cultur und Sitte. In drei Büchern dagestellt. Leipzig 1852-53. S. 551 books.google http://books.google.de/books?id=2EgAAAAAcAAJ&pg=PA551 <br class="br">Zugeschrieben
Franz I. von Österreich (1768–1835) König von Ungarn sowie letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und erster Kaiser von Österreich
Ibn Gabirol (1021–1058) jüdischer Dichter und Philosoph
Die Königskrone (Keter Malchūt), dritte Abteilung - Der Mensch, IV, Verse 118f., metrisch übersetzt von Leopold Stein, Frankfurt 1838.
Petrus Abaelardus (1079–1142) Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik
Letzte Worte, 21. April 1142
Letzte Worte
Siegfried Jacobsohn (1881–1926) deutscher Journalist und Theaterkritiker
Quelle: Der Fall Jacobsohn. 2. Auflage Charlottenburg 1913, S. 52 UB Paderborn https://digital.ub.uni-paderborn.de/ihd/content/zoom/6956635
„Ich weiß nicht, ich habe heute schon den ganzen Tag so einen versteckten Durst.“
Ernst Elias Niebergall Datterich
Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, IV, 1 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 42.
Originaltext: "Ich wahß net, ich hab heit schon de ganze Daag so en vasteckte Dorscht."
„Der Unterschied zwischen Witwe und Strohwitwe besteht darin, dass erstere weiß, wo ihr Mann liegt.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon