„Der Unterricht bedarf der Strenge, er darf nicht zum Spiel ausarten.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 44
Da-De
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Der Unterricht bedarf der Strenge, er darf nicht zum Spiel ausarten.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 44
Da-De
Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil (1783–1859) deutscher Forstwissenschaftler; einer der „forstlichen Klassiker“
Kritische Blätter für Forst- und Jagdwissenschaft
„Ich habe nichts gelernt, das ich anwenden könnte. Ich nehme mich und wende mich an.“
Johanna Wokalek (1975) deutsche Schauspielerin
über ihr Verständnis von Schauspielkunst, Stern Nr. 40/2008 vom 25. September 2008, S. 170
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 399
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv. http://www.zeno.org/nid/20004855604
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anwenden.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Original: (fr) Car ce n’est pas assez d’avoir l’esprit bon, mais le principal est de l’appliquer bien. <br class="br">Quelle: Diskurs über die Methode, S. 3 <br class="br">Quelle: Wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Page%3A%C5%92uvres_de_Descartes%2C_%C3%A9d._Cousin%2C_tome_I.djvu/128, S. 122
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Mitschuldigen A II Sz 2 / Der Wirt
Andere Werke
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Die Königin hatte eine Angewohnheit: Auf der Kommode in ihrem Zimmer stand immer fein zerstoßener Zucker, und oft, wenn sie trinken wollte, schüttete sie, ohne jemanden weiter zu rufen, einige Löffel davon in ein Glas Wasser. Als es Hinweise darauf gab, dass die Königin in Saint-Cloud vergiftet würde, leerte Madame Campan diese Zuckerbüchse aus Sorge 3-4 mal pro Tag aus und füllte sie mit frischem Zucker wieder auf, ohne dass die Königin etwas davon wusste. Einmal ertappte Marie Antoinette Madame Campan jedoch beim Umfüllen.
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