„Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
Emile oder über die Erziehung (1762)
Sudelbücher Heft J (133)
Sudelbücher
„Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
Emile oder über die Erziehung (1762)
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Wie Frauen werden. Werde, die Du bist, Breslau, Schottlaender 1894, Kapitel 1, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4773/1. Neuausgabe 2015 S. 53 /books.google https://books.google.de/books?id=QlP0BgAAQBAJ&pg=PA53&dq=liebe
„Der Leib ist das Erxerzierfeld des Geistes, das, wo er sich zu bewähren hat.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Theatralische Sendung III,1
Andere Werke
„Freude ist die warme Sonnenseite des Geistes und des Leibes.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Teil, 4. Akt, 4. Szene / Heinrich
Original engl. "Most subiect is the fattest Soyle to Weedes."
Heinrich IV. - Henry the Fourth
„Die Natur trägt immer die Farben des Geistes.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Die meisten Meinungen kommen zustande, indem man vergißt, wo man sie gehört oder gelesen hat.“
Moritz Heimann (1868–1925) deutscher Schriftsteller und Journalist
Gedanke, Wahrheit. In: Die Weltbühne, 24. Jahrgang, Nummer 27, 3. Juli 1928, Verlag der Weltbühne, Carlottenburg, S. 25,