Zitate von Max Beckmann

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Max Beckmann

Geburtstag: 12. Februar 1884
Todesdatum: 28. Dezember 1950

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Max Carl Friedrich Beckmann war ein deutscher Maler, Grafiker, Bildhauer, Autor und Hochschullehrer. Beckmann griff die Malerei des ausgehenden 19. Jahrhunderts ebenso auf wie die kunsthistorische Tradition und formte einen figurenstarken Stil, den er ab 1911 der aufkommenden Gegenstandslosigkeit entgegensetzte.

Beckmann war in seiner frühen Zeit Mitglied der Berliner Secession, stilisierte sich dann aber lieber als Einzelgänger. Der Moderne, insbesondere Pablo Picasso und dem Kubismus, setzte er eine eigenwillige Räumlichkeit entgegen. Zudem entwickelte er eine erzählende und mythenschaffende Malerei, insbesondere in zehn Triptychen. Besondere Bedeutung kommt Beckmann als prägnantem Zeichner, Porträtisten und als subtilem Illustrator zu.

Zitate Max Beckmann

„Ich glaube, dass ich alles erreichen werde, was ich will, alles. Nur weiss ich nicht bestimmt, ob ich mich immer darüber freuen werde.“

— Max Beckmann
Frühe Tagebücher, Max Beckmann, 14. August 1903, S. 10; zitiert nach "Max Beckmann - Meisterwerke 1907 - 1950", ed. Karin von Mauer, Staatsgalerie Stuttgart, Verlag Gerd Hatje, Stuttgart 1994

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„I want to stay here [Amsterdam] for now, then maybe move on to Paris later on. For the interim, Amsterdam is not bad.“

— Max Beckmann
In a letter on 4 August 1937 from Amsterdam, to writer and collector Stephan Lackner; as quoted on [http://kuenste-im-exil.de/ artists in exile]

„Is there to be no getting away from this loathsome vegetative physicality?... Utter contempt for the lewd enticements that always lure us back into life's clutches. And when, half-parched, we seek to quench our thirst, the gods laugh us to scorn.“

— Max Beckmann
Beckmann's Diary-notes, 4 July, 1946, p. 156; as cited in 'Portfolios', Alexander Dückers; in German Expressionist Prints and Drawings - Essays Vol 1.; published by Museum Associates, Los Angeles County Museum of Art, California & Prestel-Verlag, Germany, 1986, p. 113 Beckmann himself castigated the folly of supposing that sexual gratification leads to fulfillment.

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„Today I wanted to die of weakness and melancholy again.“

— Max Beckmann
Beckman's Diary, 31 March 1943, Amsterdam; as cited on: [http://kuenste-im-exil.de 'Arts in exile']

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