Zitate über Weiß seite 4
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
Rede zur Verleihung der Börne-Ehrenmedaille an Marcel Reich-Ranicki am 6. Juni 2010 in der Frankfurter Paulskirche. http://www.spiegel.de/kultur/literatur/laudatio-auf-marcel-reich-ranicki-die-grossen-katastrophen-liegen-noch-vor-uns-a-698840-2.html
„[…] schwatzt noch so hoch gelehrt, // Man weiß doch nichts als was man selbst erfährt!“
Christoph Martin Wieland buch Oberon
Oberon, Zweyter Gesang, 24. in: C. M. Wielands sämmtliche Werke, Zwey und zwanzigster Band, bey Georg Joachim Göschen, Leipzig 1796, S 70f. books.google https://books.google.de/books?id=EyhNAAAAcAAJ&pg=PA70&dq=schwatzt
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, I, 8 ("GOtt lebt nicht ohne mich"; S.28)
Ernst Toller buch Eine Jugend in Deutschland
Eine Jugend in Deutschland, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1970, Viertes Kapitel, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/eine-jugend-in-deutschland-3538/5
„Es gibt wenig Wahrheit in den Worten eines Menschen, der nur weiß, wie viel er berührt hat.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Eine gute Buchhandlung ist wie ein freundliches Schwarzes Loch, das lesen gelernt hat.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„Ich erinnere an meinen Grundsatz: Was an der Börse jeder weiß, macht mich nicht mehr heiß.“
André Kostolany (1906–1999) US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller
„Die Kunst, über Geld nachzudenken“ PT159 books.google https://books.google.de/books?id=TeNvBQAAQBAJ&pg=PT159&dq=heiß
„Vice weiß, dass sie hässlich ist, also setzt sie ihre Maske auf.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Ich weiß es einfach nicht, vielleicht werde ich es nie wissen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Ich weiß wirklich nicht, dass irgendetwas aufregender war als das Zeichnen von Sätzen.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Wenn jede*r ihre eigene Schublade hat, weiß am Schluss_in kein*e mehr, wo es hingehört.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput I, Strophe 7-8, S. 280 f.
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Deutschland. Ein Wintermärchen
Burkhard Heim (1925–2001) deutscher Sprengstofftechniker, Physiker
Berliner Vorträge 1994, IGAAP e.V / Arbeitskreis Heim-Theorie, Feldkirchen-Westerham 2021, ISBN 9783982038131, S. 9, Erstvortrag 1994, TU Berlin, https://heim-theory.com/wp-content/uploads/2019/08/Heim-Berliner-Vortr%C3%A4ge-v1.0.pdf
„Ohne Brille werde ich öfters angesprochen
Aber ich weiss nicht von wem“
Unbekannter Autor
Paul McCartney (1942) britischer Musiker, Singer-Songwriter, Komponist sowie mehrfacher Grammy-Preisträger
„Jeder, der schon einmal mit Armut zu kämpfen hatte, weiß, wie überaus teuer es ist, arm zu sein.“
James Baldwin (1924–1987) amerikanischer Schriftsteller
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
Tagebücher
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Letzte Worte, 18. August 1850, der Arzt Bianchon ist eine seiner literarischen Gestalten
Original franz.: "Huit jours avec de la fièvre! J'aurais encore eu le temps d'écrire un livre. Ah oui!… je sais. Il me faudrait Bianchon... Bianchon me sauverait lui!"
„Die Liebe hat ihren Instinkt; sie weiß den Weg zum Herzen zu finden.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Frau von dreißig Jahren - La femme de trente ans (1831-1833)
„Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
Nelson Mandela (1918–2013) Präsident von Südafrika
bei seiner Vereidigung zum Präsidenten am 10. Mai 1994, dadalos-d.org http://www.dadalos-d.org/deutsch/Menschenrechte/Grundkurs_MR5/Apartheid/Apartheid/Entwicklung/suedafrika_heute.htm
Karl Marx buch Das Kapital
Das Kapital. Band 1. 8. Kapitel - Der Arbeitstag. MEW 23, S. 318
Das Kapital (1867)
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Brief aus Paris an Ludwig Feuerbach in Bruckberg vom 11. August 1844 http://www.ludwig-feuerbach.de/drittzit.htm#M <br class="br">Über andere Personen
Christian Morgenstern Wer vom Ziel nichts weiß
Wer vom Ziel nichts weiß. In: Wir fanden einen Pfad. München: R. Piper & Co., 1914, S. 40
„Der Schnee ist weiß, wo nicht Menschen sind. // Der Schnee ist weiß für jedes Kind.“
Schnee. In: 103 Gedichte. Berlin: Rowohlt, 1933. S. 46f.
Joachim Ringelnatz Pfingstbestellung
Pfingstbestellung. In: Gedichte dreier Jahre. Berlin: Rowohlt, 1932. S. 15
„Das ist eine arme Maus, // die nur weiß zu einem Loch hinaus.“
Georg Rollenhagen buch Froschmeuseler
Bröseldieb rümet sein geschlecht und weisheit. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 3. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 16, Vers 109f.
Original: "Das ist eine arme maus, // Die nurt weiß zu eim loch hinaus."
„Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile IV
Original franz.: "Qui ne sait pas supporter un peu de souffrance doit s’attendre à beaucoup souffrir."
Emile oder über die Erziehung (1762)
Adalbert Stifter (1805–1868) österreichischer Dichter und Maler
Brief an den Redakteur der Augsburger Allgemeinen Zeitung, Aurelius Buddeus, Linz, 21. August 1847. In: Schriften des literarischen Vereins in Wien: Grillparzers Gespräche. III. Band. Hrsg. von August Sauer. Wien, 1906. S. 403.
Johannes Tauler (1300–1361) deutscher Theologe und Prediger
über den geistlichen Wert weltlicher Arbeit. Johannes Tauler: "Predigten", übertragen und eingeleitet von Walter Lehmann, verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1913, Bd. 1, Predigt Nr. 42: Divisiones ministracium sunt, idem autem spiritus, Seite 189 f.
William Makepeace Thackeray Jahrmarkt der Eitelkeit
Jahrmarkt der Eitelkeit (Vanity fair). Aus dem Englischen von Katia Mann (1883-1980). Leipzig: List, 1967. S. 555
„Der schönste Schmuck für einen weißen Frauenhals ist ein Geizkragen.“
Kurt Tucholský Das Wirtshaus im Spessart
"Das Wirtshaus im Spessart", in: "Vossische Zeitung", 18. November 1927
Andere
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Peter Panter: "Das falsche Plakat von Paris", in "Vossische Zeitung", 26. Juli 1924, textlog.de https://www.textlog.de/tucholsky-plakat-paris.html <br class="br">Andere
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Der Virtuose und der Künstler
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 454
Walt Whitman buch Grashalme
Grashalme, Inschriften, Das Buch, Übers. v. Wilhelm Schölermann, Leipzig: Eugen Diederichs, 1904, www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Whitman,+Walt/Lyrik/Grashalme+(Auswahl)/Inschriften/Das+Buch <br class="br">Original engl.: "[(As if any man really knew aught of my life, //] Why even I myself I often think know little or nothing of my real life, // Only a few hints, a few diffused faint clews and indirections // I seek for my own use to trace out here." - When I Read the Book. Inscriptions - gutenberg.org http://www.gutenberg.org/files/1322/1322-h/1322-h.htm#2H_4_0066
„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 227.
„Seit ich fühle, habe ich Goethe gehaßt, seit ich denke, weiß ich warum.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Briefe aus Paris. 14. Brief, Paris, Mittwoch, den 17. November 1830. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 71. http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Briefe+aus+Paris/Vierzehnter+Brief
„Im Durchschnitt ist man kummervoll // und weiß nicht, was man machen soll.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 497
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Kritik des Herzens, Ferne Berge seh' ich glühen!. S. 810
Kritik des Herzens
„Ach! reines Glück genießt doch nie, // Wer zahlen soll und weiß nicht wie!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Viertes Kapitel, S. 316
Maler Klecksel
„Das weiß ein jeder, wer's auch sei, // gesund und stärkend ist das Ei.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Der Geburtstag, 4. Kapitel: Die Eier, Band 2, S. 410
Andere Werke
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Grete Thomsen. 1. Oct. 1906, Band II, S. 255 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1558.+An+Grete+Thomsen <br class="br">Briefe
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Memoiren, Band 4, Kapitel 18"
Memoiren - Erinnerungen
Richard Dawkins buch Der Gotteswahn
Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 393
"But my belief in evolution is not fundamentalism, and it is not faith, because I know what it would take to change my mind, and I would gladly do so if the necessary evidence were forthcoming." - S. 320,
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998), Der Gotteswahn (The God Delusion, 2006)
Johann Gottlieb Fichte buch Die Bestimmung des Menschen
Die Bestimmung des Menschen. Zweites Buch. Wissen. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000916782X
Max Frisch (1911–1991) Schweizer Architekt und Schriftsteller
Tagebuch 1946 - 1949, S. 338, Frankfurt am Main, Suhrkamp 1972
Tagebuch 1946-1949
„Denn was man schwarz auf weiß besitzt, // Kann man getrost nach Hause tragen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1966 f. / Schüler
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1064 ff. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Wer sich behaglich mitzuteilen weiß, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 81 f. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„[Z]war weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 601 / Wagner → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Niemand weiß, was er tut, wenn er recht handelt; aber des Unrechten sind wir uns immer bewußt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre VII, Neuntes Kapitel (Lehrbrief), gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&xid=882&kapitel=101&cHash=1&hilite=Unrechten%20bewu%c3%9ft#gb_found <br class="br">Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen. Aus »Kunst und Altertum«. Fünften Bandes drittes Heft. 1826. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000485554X <br class="br">Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91
Maxims and Reflections (1833)
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan. Saki Nameh. Das Schenkenbuch. in: Goethe's sämmtliche Werke Band 4. F. W. Thomas, 1856. S. 314
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
II. Schwarze und weiße Bilder zum Auge, Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Band 1–24 und Erg.-Bände 1–3, Band 16, Zürich 1948 ff, S. 29-34., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Naturwissenschaftliche+Schriften/Zur+Farbenlehre/Zur+Farbenlehre.+Didaktischer+Teil/1.+Abteilung.+Physiologische+Farben/2.+Schwarze+und+wei%C3%9Fe+Bilder+zum+Auge <br class="br">Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Mitschuldigen A II Sz 2 / Der Wirt
Andere Werke
Heinrich Heine buch Deutschland. Ein Wintermärchen
Deutschland, Ein Wintermärchen, Caput I
Deutschland. Ein Wintermärchen
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Französische Zustände, Artikel I, www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Heine,+Heinrich/Essays+II%3A+%C3%9Cber+Frankreich/Franz%C3%B6sische+Zust%C3%A4nde/Artikel+1 <br class="br">Französische Zustände
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Gedicht 2 aus 'Heimkehr', 1823-24, bekannt als 'Die Lore-Lei
Briefe, Gedichte, Sonstige
Variante: Ich weiss nicht, was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
„Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.“
Jens Peter Jacobsen (1847–1885) dänischer Schriftsteller
Niels Lyhne