„Wer weiß, wie lange die Pause in der Kunst dauern wird.“

—  Franz Marc

Brief an Reinhard Piper, 7. August 1914, zitiert bei Reinhard Piper: Vormittag - Erinnerungen eines Verlegers. München Piper 1947. S. 435

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Maler 1880 - 1916

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„Kann das lange dauern?“

—  Wilhelm III. von England Statthalter der Niederlande sowie König von England, Schottland und Irland 1650 - 1702

Letzte Worte, 19. März 1702, zu seinem Arzt, er hatte einen Schlüsselbeinbruch
Original engl.: "Can this last long?"

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„Wie lange
Dauern die Werke? So lange
Als bis sie fertig sind.“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956

Poems, 1913-1956 (1976)

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„Einen Aphorismus kann man in keine Schreibmaschine diktieren. Es würde zu lange dauern.“

—  Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche

Fackel 266 24; Sprüche und Widersprüche
Fackel

„ein Satz soll nicht länger dauern, als man mit einem Atemzug vortragen kann.“

—  Ludwig Reiners deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller 1896 - 1957

Stilkunst, Ein Lehrbuch deutscher Prosa. Neubearbeitung Stefan Meyer und Jürgen Schiewe, C.H. Beck München 2004. S. 289 books.google https://books.google.de/books?id=scRd4cdd-1IC&pg=PA289&dq=Atemzug

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„Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.“

—  Georg Christoph Lichtenberg, buch Sudelbücher

Von Menschenart
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„Einige Ehen enden gut. andere dauern ein Leben lang.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Ich werde jetzt eine kleine Pause machen.“

—  Kathleen Ferrier englische Sängerin (Alt) 1912 - 1953

Letzte Worte, 8. Oktober 1953

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„Die Kunst ist alt und hat eine lange Geschichte.“

—  Konrad Fiedler Theoretiker der bildenden Kunst 1841 - 1895

Moderner Naturalismus und künstlerische Wahrheit. In: Konrad Fiedlers Schriften über Kunst, Hrsg. Hermann Konnerth, Erster Band, R. Piper & Co., München 1913, S. 181,

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„Die Kunst ist lang! // Und kurz ist unser Leben.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 558 f. / Wagner → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Klare Intervalle und fröhliche Pausen.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Wer viel weiß, weiß auch, was er nicht weiß - zumindest wenn er weise ist.“

—  Hans Küng Schweizer katholischer Theologe und Buchautor 1928

Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion, Piper 2005, S. 91
Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion

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„Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist das denn traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist?“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Tagebuch, 26. Juli 1900

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„Er [der Mensch] kommt, und weiß nicht, warum? // Freut sich, und weiß nicht, womit? // Und lebt, und weiß nicht, wie lang?“

—  Ibn Gabirol jüdischer Dichter und Philosoph 1021 - 1058

Die Königskrone (Keter Malchūt), dritte Abteilung - Der Mensch, IV, Verse 118f., metrisch übersetzt von Leopold Stein, Frankfurt 1838.

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„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 21
Aphorismen

„Wer durch Betrug Gelingen erlangt, dessen Erfolg ist nicht von Dauer und seine Siege verwandeln sich in Niederlagen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 189

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„Der Analytiker ist nicht derjenige, der weiß, wer weiß, ist der Analysand.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“

—  Bertolt Brecht, Leben des Galilei

Leben des Galilei, Bertolt Brecht Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Suhrkamp Verlag, Band 5 (Stücke 5), 1988, S. 248. ISBN 3-518-10001-7 <450>. f.
Variante: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
Quelle: Das obige Zitat aus der dritten und letzten Fassung des "Leben des Galilei" (Berliner Fassung, 1955/56) findet sich gleichlautend in der ersten Fassung des "Leben des Galilei" (Dänische Fassung, 1938/39). Quelle wie oben S. 70. In der zweiten Fassung (Amerikanische Fassung unter dem Titel "Galileo", 1947) fehlt das Zitat im englischen Text.

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„Glauben Sie im Ernst dass dieser Mann, ein brüllender Gorilla, regieren kann? Das kann nicht länger als drei Wochen dauern.“

—  Friedrich Stampfer deutscher Journalist und Politiker (SPD), MdR 1874 - 1957

im "Vorwärts" vom 1. Februar 1933 über die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler

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