„Die Weißen sprechen gerne von der „Gelben Gefahr“, oder […] von der „roten“. Für die gegenwärtige Mehrheit der Menschen hat es in den letzten Jahrhunderten nur eine wirkliche Gefahr gegeben: die weiße.“

„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 7

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Gert von Paczensky7
deutscher Journalist und Restaurantkritiker 1925 - 2014

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„Nicht die braune Brut ist die Gefahr, sondern das rote Gesindel.“

—  Jörg Haider österreichischer Politiker 1950 - 2008

Der Standard, 5. Oktober 1990

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„Das Leben birgt nur eine wirkliche Gefahr: zu viel Vorsicht.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

Citát „Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.“
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„Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.“

—  Konrad Zuse deutscher Informatiker und Bauingenieur 1910 - 1995

Hersfelder Zeitung Nr. 212, 12. September 2005

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„Wer anderen Gefahr bereitet, dem bereiten die anderen auch Gefahren.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 223

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„Ich muss einfach lernen, dass man über den Verlauf unserer Geschichte nicht sprechen kann ohne in Gefahr zu geraten, ja.“

—  Eva Herman deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin 1958

in der Sendung Johannes B. Kerner am 9.10.2007, Der Eklat im Wortlaut http://www.dwdl.de/article/news_12896,00.html

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„Man weiß nie, wann man seinen letzten Auftritt hat.“

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

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„Mir scheint die Gefahr, daß die Bundesrepublik Deutschland den Dummköpfen anheimfällt, größer zu sein als die Gefahr des Radikalismus.“

—  Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk deutscher Jurist, konservativer Politiker, Reichsfinanzminister 1887 - 1977

"Lutz Graf Schwerin von Krosigk Memoiren", Stuttgart: Seewald, 1977, Seite 325, ISBN 3 512 00468 7

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„Wo aber Gefahr ist, wächst // das Rettende auch.“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

Patmos, 1803, Vers 3f. in: Gedichte von Friedrich Hölderlin, Druck und Verlag von Philipp Reclam jun., Leipzig 1873, S. 133,
Variante: Wo aber die Gefahr ist, wächst,
Das Rettende auch.

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„Niemand weiß wirklich genug um ein Pessimist zu sein.“

—  Norman Cousins US-amerikanischer Wissenschaftsjournalist 1915 - 1990

Citát „Ich weiß sehr wohl, wie widersprüchlich man sein muss, um wirklich konsequent zu sein.“
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„Ich weiß sehr wohl, wie widersprüchlich man sein muss, um wirklich konsequent zu sein.“

—  Pier Paolo Pasolini italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter 1922 - 1975

zitiert in Konkret 1981

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„Ich weiß nicht, wo das Künstliche aufhört und das Wirkliche beginnt.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Der Schnee ist weiß, wo nicht Menschen sind. // Der Schnee ist weiß für jedes Kind.“

—  Joachim Ringelnatz, Schnee

Schnee. In: 103 Gedichte. Berlin: Rowohlt, 1933. S. 46f.

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