„Ich weiß nicht was ich will, aber ich weiß was ich nicht will“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Letzte Worte, 21. April 1142
Letzte Worte
„Ich weiß nicht was ich will, aber ich weiß was ich nicht will“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Wer viel weiß, weiß auch, was er nicht weiß - zumindest wenn er weise ist.“
Hans Küng (1928) Schweizer katholischer Theologe und Buchautor
Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion, Piper 2005, S. 91
Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion
„Wenn man weiß, dass man nichts weiß, das ist das Höchste.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 434
„Was ich nicht weiß, ich glaube nicht, dass ich es weiß.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Ich weiß, was ich mache. Ich weiß, ich schockiere dich.“
Miley Cyrus (1992) US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
„Weisheit ist begreifen, daß man nicht weiß, ob etwas schwarz oder weiß ist.“
Streichholzbriefe. Übersetzer: Burkhart Kroeber. Hanser 1990, S. 19 books.google http://books.google.de/books?id=bKEqAQAAMAAJ&q=weisheit
„Da ich nicht wissen kann, was ich nicht weiß,
bleibt auch das, was ich weiß, ungewiss.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 320
Ibn Gabirol (1021–1058) jüdischer Dichter und Philosoph
Die Königskrone (Keter Malchūt), dritte Abteilung - Der Mensch, IV, Verse 118f., metrisch übersetzt von Leopold Stein, Frankfurt 1838.
„Der künstlerisch Begabte sieht nicht nur, was er weiß, sondern er weiß auch, was er sieht.“
Paul Renner (1878–1959) deutscher Typograf, Grafikdesigner und Autor
Die Kunst der Typographie, Berlin 1939
„Der Schnee ist weiß, wo nicht Menschen sind. // Der Schnee ist weiß für jedes Kind.“
Schnee. In: 103 Gedichte. Berlin: Rowohlt, 1933. S. 46f.