Zitate über Wanne
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wanne, leben, wissen, zeit.
Zitate über Wanne
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
"Du machst es, wie du eine Fliege killst: mit links", Charles Bukowski 439 Gedichte. Zweitausendeins-Taschenbuch Nr.2, 2009. ISBN 978-3-86150-902-8. Seite 53.
Original englisch: "Bach, I said, he had 20 children.// he played the horses during the day.// he fucked at night// and drank in the morning.// he wrote music in between.// at least that's what I told her// when she asked me,// when do you do your writing?" - you do it while you're killing flies. In: what matters most is how well you walk through the fire. New York HarperCollins, 2002. p. 133
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
Macht und Gewalt, S. 111
"Revolutionaries do not make revolutions! The revolutionaries are those who know when power is lying in the street and when they can pick it up." - "Thoughts on Politics and Revolution". In: "Crisis of the Republic". Harcourt Brace 1972, p. 206
„Wann - wenn nicht jetzt Wann soll man leben wenn nicht in der Zeit die einem gegeben ist“
Christa Wolf (1929–2011) deutsche Schriftstellerin
The Quest for Christa T.
„Derjenige, der weiß, wann er kämpfen kann und wann nicht, wird siegen.“
Sunzi (-543–-495 v.Chr) chinesischer General und Militärstratege
„Es ist gewiss nur eine Frage der Zeit, wann Baby-Beruhigungsmaschinen auf den Markt kommen.“
Desmond Morris (1928) britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler
Liebe geht durch die Haut. Die Naturgeschichte des Intimverhaltens. München, 1982. ISBN 3-858-86001-8. Übersetzer: Holger Fließbach
„Ein einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wann?“
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) deutscher Maler des Expressionismus
30. Dezember 1924
„Man weiß nie, wann man seinen letzten Auftritt hat.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Nicht wissend, wann die Morgendämmerung kommen wird.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Quelle: Buch MIT GANZER KRAFT SCHWACH, Hänssler 2024
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, II, 30, "Zufall und Wesen"; S.76
Annie Proulx (1935) kanadisch-US-amerikanische Schriftstellerin
abendblatt.de http://www.abendblatt.de/kultur-live/article346087/Irgendwo-in-Wyoming.html
„Weisheit ist zu wissen, wann man nicht weise sein kann.“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 24, § 290
Parerga und Paralipomena, Teil II
Gerhard Tersteegen (1697–1769) deutscher Theologe, niederrheinischer Prediger, Seelsorger und Schriftsteller des reformierten Pietismus
„Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will.“
Stephen King buch Das Mädchen
Das Mädchen. Berlin 2008, ISBN 978-3-548-26841-5. Übersetzer: Wulf Bergner
"The world had teeth and it could bite you with them anytime it wanted." - The Girl Who Loved Tom Gordon (1999
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Schönheit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,3,19. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 274.
„Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte? Wenn sie gebaut ist wie das Leben.“
Michael Köhlmeier (1949) österreichischer Schriftsteller
Abendland, Roman, Hanser 2007 ISBN 978-3-446-20913-8 Seite 166
„Wann immer einen die Dinge erschreckten, sei es eine gute Idee, sie zu messen.“
Daniel Kehlmann buch Die Vermessung der Welt
Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt: Interpretation
„Diese Judengeschichte, wann wird das Pack uns verlassen, damit man auch seines Lebens froh wird?“
Heinrich Himmler (1900–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS
die wirklichen Naturgesetze Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 3. Szene / Capulet
Original engl. "Such comfort as do lusty young men feele, // When well apparrel'd Aprill on the heele // Of limping Winter treads, even such delight // Among fresh Fennell buds shall you this night // Inherit at my house."
Romeo und Julia - Romeo and Juliet
„Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„Schnipsel“, 1973
Schnipsel
Norbert Wiener (1894–1964) US-amerikanischer Mathematiker und Begründer der Kybernetik (1894-1964)
Econ, Düsseldorf 1965; Seite 120 und 122 - zitiert von Andreas Weber in: 'Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 71 <br class="br">Original engl.: "the economists have developed the habit of dressing up their rather imprecise ideas in the language of the infinitesimal calculus. [...] any pretense of applying precise formulae to these loosly defined quantities is a sham and a waste of time." - God & Golem, Inc.: A Comment on Certain Points Where Cybernetics Impinges on Religion. Cambridge M.I.T. Press, 1964. p. 90 http://books.google.de/books?id=yLiSM41pHOwC&pg=PA90 - p. 91 books.google http://books.google.de/books?id=yLiSM41pHOwC&pg=PA91
„Wie wohl ist dem, der dann und wann // sich etwas Schönes dichten kann!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 497
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
„Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, // Doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Spruch 31. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 129.
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 3, 15, 2
Original lat.: "Domine, tu scis qualiter melius est (mihi): fac hoc vel illud sicut volueris. Da mihi quod vis et quantum vis et quando vis. […] Pone me ubi vis et liber age mecum in omnibus."
„Eine Überzeugung ist eine Wanne, in die läßt man sich gerne sinken.“
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Die neue Schule des Schreibens. Von der Gewalt der Wörter. Econ, ISBN 3-430-17661-1, S. 22
„Seit wann locken Mittel? Löffel oder Gabel? Ziele locken.“
Günther Anders (1902–1992) österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller
Lieben gestern. Notizen zur Geschichte des Fühlens, C. H. Beck Verlag, 1986, ISBN 3406314511
Gerhard Schröder (1944) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
auf Reinhold Beckmanns Frage: "Ist Putin ein lupenreiner Demokrat?" Beckmann, ARD, 23. November 2004, zitiert auf dradio.de http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1015218/ <br class="br">oft zitiert als "Putin ist ein lupenreiner Demokrat."
Martinus von Biberach deutscher Magister
mit dem Zusatz "haec magister Martinus in Bibrach. 1498", als einer von zwei 'Dreisprüche[n], von Buchdeckeln abgeschrieben' veröffentlicht von Franz Josef Mone im Anzeiger für Kunde der teutschen Vorzeit, 4. Jahrgang 1835, Sp. 207, UB Düsseldorf http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/278594. Vgl. Reinhold Köhler, Mich wundert, daß ich fröhlich bin, in: Germania - Vierteljahrsschrift für deutsche Alterthumskunde, 33. Jahrgang, Wien 1888. S. 313-332, . <br class="br">"Ich stirb und wais' nit wan // ich far und wais' nit wahin // mich nempt wunder das ich frelich bin" - Heinrich Bebel: Liber hymnorum in metra noviter Redactorum, o.O., o.J. [Tübingen 1501], foliū XXXII. uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/mateo/camena/bebel3/books/bebelhymni_4.html. Vgl. Ludwig Herrig, Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Band 40, Westermann, Braunschweig 1867. S. 48, . <br class="br">Zugeschrieben
Esther Vilar buch Der dressierte Mann
Der dressierte Mann, Dtv, 12. Auflage, 2007, ISBN 978-3-423-34134-7, S. 16
Der dressierte Mann (1971)
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, III, 1 "Vorgeführtes Leben", S. 590
Ivica Osim (1941) jugoslawischer Fußballspieler und -trainer
Vienna Online, 16. November 2007, vienna.at http://www.vienna.at/news/om:vienna:sport/artikel/ivica-osim-ist-fachmann-und-diplomat/cn/news-20071116-01142782
Awwakum (1620–1682) Protopope und leitende Figur der Altgläubigen (Raskolniki), Vertreter der altrussischen Literatur
Avvakum: Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.52
„Und dann und wann ein Weiser Elephant“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Die schönsten Gedichte von Rainer Maria Rilke
„Die Welt hatte Zähne, und sie konnte damit zubeißen, wann immer sie wollte. Das wußte sie jetzt.“
Stephen King buch Das Mädchen
The Girl Who Loved Tom Gordon
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
„Wie? Wann? Und Wo? Die Götter bleiben stumm. / Du halte dich ans Weil und frage nicht Warum!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Manche machen glücklich, wo auch immer sie auch gehen; andere, wann auch immer sie gehen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Kultur muß Natur haben. // Noch einmal werden wir Wilde. Wann wir ganz reif sind.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,
„Wann wird der Retter kommen diesem Lande?“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 1, letzter Vers / Ruodi, S. 16
Wilhelm Tell (1804)
Gerhard Tersteegen (1697–1769) deutscher Theologe, niederrheinischer Prediger, Seelsorger und Schriftsteller des reformierten Pietismus
„Ein Blümlein“, in: Der Frommen Lotterie, in: Geistliches Blumengärtlein inniger Seelen: oder, Kurze Schluss-Reimen, Betrachtungen und Lieder. S. 462 books.google http://books.google.de/books?id=jLBVAAAAYAAJ&pg=PA462
„Männer wissen nicht oft, wann ein Mädchen für nichts zu haben ist.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
Ingeborg Bachmann buch Malina
„Malina“ Hrsg. Andrea Stoll, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992 S. 129, ebook 2013, PT139 books.google https://books.google.de/books?id=scM7CgAAQBAJ&pg=PT139
„Es ist eine wunderbare Sache, eine eigene Welt zu erschaffen, wann immer Sie wollen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Wir wissen nie, welches Leben wir beeinflussen, oder wann wir es tun, oder warum.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Moderne Version von Giulia Pampoukas: Nimm dein Kind bei der Hand und führe es in die grossartigen Szenerien der Natur. Lehre es auf dem Berg und im Tal. So wird es besser auf deine Lehre hören; Die Freiheit wird ihm mehr Kraft geben, Schwierigkeiten zu überwinden. Aber in diesen Stunden der Freiheit sollte es eher die Natur sein, die lehrt als du. Wage es nicht, dich für das Vergnügen des Erfolgs in deinem Unterricht durchzusetzen; oder im Geringsten zu wünschen, fortzufahren, wenn die Natur es ablenkt; nimm nicht das geringste Vergnügen weg, das sie ihm bietet. Lass es vollständig erkennen, dass es die Natur ist, die lehrt, und dass du mit dieser Kunst nichts weiter tun musst, als leise an seiner Seite zu gehen.Wenn es ein Vogelgezwitscher oder ein Insektenbrummen auf einem Blatt hört, höre auf zu reden. Jetzt lehrt der Vogel und das Insekt; deine Sache ist, nun zu schweigen.
Quelle: Oral Fuessli & Co. in Zurich, June 1887 „Pestalozziblätter - Aus Pestalozzis Tagebuch über die Erziehung seines Söhnchens.“ https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=peb-001%3A1887%3A8%3A%3A28&referrer=search#33
„Wann ist die Zwetschge reif??
Wenn man Stiel reindrücken kann“
Unbekannter Autor