„Wann wird unser Gewissen so zärtlich, dass wir handeln, um menschliches Elend zu verhindern, anstatt es zu rächen?“

Original

When will our consciences grow so tender that we will act to prevent human misery rather than avenge it?

As quoted in "On The Universal Declaration of Human Rights" by Hillary Rodham Clinton in Issues of Democracy Vol. 3, No. 3 (October 1998), p. 11

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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„Anstatt meinen Worten zu widersprechen, sollten sie nach meinem Sinne handeln.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Göttlich denken, menschlich handeln«.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898

Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 3f.

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„Es ist gewiss nur eine Frage der Zeit, wann Baby-Beruhigungsmaschinen auf den Markt kommen.“

—  Desmond Morris britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler 1928

Liebe geht durch die Haut. Die Naturgeschichte des Intimverhaltens. München, 1982. ISBN 3-858-86001-8. Übersetzer: Holger Fließbach

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„Richter zärtlich über mich.“

—  Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

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„Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein.“

—  Jean de La Bruyere französischer Schriftsteller 1645 - 1696

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„Tauchen ist fuer mich wie ein zaertlicher Kuss.“

—  Jacques-Yves Cousteau französischer Meeresforscher 1910 - 1997

www. sirenia. de/Cousteau

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„Solange der Geist nicht absolut frei ist von Angst, bringt jede Form des Handelns noch mehr Übel, noch mehr Elend und Verwirrung.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

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„Wie sowohl Adorno als auch Foucault verdeutlichen, muss man nicht souverän sein, um moralisch zu handeln, vielmehr muss man seine Souveränität einbüßen, um menschlich zu werden.“

—  Judith Butler US-amerikanische Philosophin, Hochschullehrerin und Autorin 1956

Kritik der ethischen Gewalt. Adorno-Vorlesungen [Frankfurt November] 2002. Aus dem Englischen von Reiner Ansén und Michael Adrian, Frankfurt a. M. 2003, S. 11. Original: Giving an Account of Oneself. Fordham University Press, New York 2005.

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„Wann - wenn nicht jetzt Wann soll man leben wenn nicht in der Zeit die einem gegeben ist“

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—  Simon Wiesenthal österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien 1908 - 2005

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Ein Unfehlbarer. In: Hammerschläge und Historien. Zürich: Schabelitz, 1872. S. 220.

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