„Seit wann locken Mittel? Löffel oder Gabel? Ziele locken.“

—  Günther Anders, Lieben gestern. Notizen zur Geschichte des Fühlens, C. H. Beck Verlag, 1986, ISBN 3406314511
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österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller 1902 - 1992
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„Ein Feuilleton schreiben heißt auf einer Glatze Locken drehen.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 329/330 10; Sprüche und Widersprüche

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„Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laß keine Locke für den Sonntag übrig.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286

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„Nicht das Ziel ist wichtig, sondern die Mittel es zu erreichen.“

—  Georges Braque französischer Maler 1882 - 1963
Der Tag und die Nacht, Aufzeichnungen

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„Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892
Der Kampf um's Recht. 11. Auflage. Wien: Manz, 1894. S. 1. Google Books-USA*

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„Der braucht einen langen Löffel, der mit dem Teufel ißt.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Geistige Nahrung ist wie jede andere; es ist angenehmer und zuträglicher, sie mit einem Löffel als mit einer Schaufel zu nehmen.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
A Tramp Abroad, Appendix D, The Awful German Language

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„Und dann und wann ein Weiser Elephant“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926
Die schönsten Gedichte von Rainer Maria Rilke

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„Wie wohl ist dem, der dann und wann // sich etwas Schönes dichten kann!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 497

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