„Bach hatte zwanzig Kinder. Tagsüber hat er auf Pferde gewettet, nachts hat er gefickt und am Vormittag gesoffen. Komponiert hat er zwischendurch.... sagte ich als sie von mir wissen wollte wann ich eigentlich meine Gedichte schreibe." "Du machst es, wie du eine Fliege killst: mit links", Charles Bukowski 439 Gedichte. Zweitausendeins-Taschenbuch Nr.2, 2009. ISBN 978-3-86150-902-8. Seite 53.“

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US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
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„[N]ach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch...“

— Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969

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„Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten - ein Gedicht wird gemacht.“

— Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956
Probleme der Lyrik. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10 Google Books

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„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“

— Thomas Kling deutscher Lyriker 1957 - 2005
Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685

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„Die heutige Dichtung der Expressionisten ist nicht unverständlicher oder absonderlicher als irgendein hymnisches oder ekstatisches Gedicht von Goethe, mit dessen Grundformen sie sich berührt.“

—  Klabund deutscher Schriftsteller 1890 - 1928
Deutsche, lest Eure Dichter. Aus: Klabunds Literaturgeschichte. Hrsg. von Ludwig Goldscheider. Wien: Phaidon, 1929. S. 197

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„Wenn die Gedichte // einfacher werden // so zeigt das // nicht immer an // daß das Leben // einfach geworden ist“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Widerspiegelung, in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 75 ISBN 3-0831-0111-5

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„Ein gutes Gedicht ist das eindringendste Mittel der Belebung des Gemüts.“

— Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 68, BA 197

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„Gedichte von Wassertrinkern können nicht gefallen und lange leben.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Epistulae 1,19,2f., nach Kratinos

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„Die Rache der Sprache ist das Gedicht“

— Ernst Jandl österreichischer Dichter 1925 - 2000

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„Oh, wie beglückt ist doch der Mann, // wenn er Gedichte machen kann!“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 500

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Gershom Scholem Foto

„Paperback, 160 Seiten, ISBN 978-3-937392-80-6“

— Gershom Scholem israelischer Hochschullehrer, Forscher der jüdischen Mystik 1897 - 1982
Das Buch Bahir - Sefer ha-Bahir

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„Die Globalisierung ist von den Vögeln erfunden worden, seit Jahrtausenden fliegen sie um die Welt.“

— Axel Hacke deutscher Journalist und Schriftsteller 1956
"Und was mache ich jetzt?" Artikel im Berliner Tagesspiegel, 28. August 2005. tagesspiegel. de

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„Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?“

— Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
„Schnipsel“, 1973

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