„Bach hatte zwanzig Kinder. Tagsüber hat er auf Pferde gewettet, nachts hat er gefickt und am Vormittag gesoffen. Komponiert hat er zwischendurch.... sagte ich als sie von mir wissen wollte wann ich eigentlich meine Gedichte schreibe." "Du machst es, wie du eine Fliege killst: mit links", Charles Bukowski 439 Gedichte. Zweitausendeins-Taschenbuch Nr.2, 2009. ISBN 978-3-86150-902-8. Seite 53.“

— Charles Bukowski

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Charles Bukowski13
US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
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Ähnliche Zitate

„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“

— Thomas Kling deutscher Lyriker 1957 - 2005
Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685

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„Für das Kind ist es nicht halb so bedeutsam zu wissen als zu fühlen.“

— Rachel Carson US-amerikanische Zoologin, Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Sachbuchautorin 1907 - 1964
Help Your Children to Wonder, Artikel in Women's Home Companion Nr. 83, Juli 1956. Posthum wiederveröffentlicht in Buchform: The Sense of Wonder, Harper, New York 1965. S. 45; zitiert nach Andreas Weber: Mehr Matsch! - Kinder brauchen Natur, Ullstein, Berlin 2011, S. 7

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„Man kann als Linker nicht nur rumlaufen, als hätte man drei Tage nicht geschlafen und auch noch schlecht gesoffen.“

— Klaus Ernst deutscher Politiker 1954
über sein Image, - Stern Nr. 3/2011, 13. Januar 2011, S. 47

Citát „Nachts ist man das, was man eigentlich sein soll; nicht das, was man geworden ist.“
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„Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte? Wenn sie gebaut ist wie das Leben.“

— Michael Köhlmeier österreichischer Schriftsteller 1949
Abendland, Roman, Hanser 2007 ISBN 978-3-446-20913-8 Seite 166

Citát „Es kann keinen Flug geben ohne vorangegangene Träume vom Fliegen.“
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„Es kann keinen Flug geben ohne vorangegangene Träume vom Fliegen.“

— Stanisław Lem polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006
Golem XIV und andere Prosa

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„[…] einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht.“

— Ulrich Wickert deutscher Fernseh-Journalist und Moderator 1942
Abschiedsformel am Ende nahezu jeder Ausgabe der "Tagesthemen", zitiert bei Spiegel online: »Abschied von "Mr. Tagesthemen

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„Überall war heller Tag, nur hier war es Nacht, nein, mehr als Nacht.“

— Plinius d.J. römischer Senator und Schriftsteller 61 - 113
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„Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß alle andern auch nicht mehr mitmachen.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.

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