„Er übte keine Schreckensherrschaft aus, gab sich dann und wann mit einer Prise Furcht zufrieden.“
Sourcery
Terry Pratchett148
englischer Fantasy-Schriftsteller 1948–2015Ähnliche Zitate
„Wann - wenn nicht jetzt Wann soll man leben wenn nicht in der Zeit die einem gegeben ist“
Christa Wolf (1929–2011) deutsche Schriftstellerin
The Quest for Christa T.
„Derjenige, der weiß, wann er kämpfen kann und wann nicht, wird siegen.“
Sunzi (-543–-495 v.Chr) chinesischer General und Militärstratege
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"
„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“
Michel De Montaigne buch Essays
(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben
„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Es gibt nichts zu fürchten, außer sich selbst zu fürchten.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Und dann und wann ein Weiser Elephant“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Die schönsten Gedichte von Rainer Maria Rilke