Werner Finck (1902–1978) deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist
"Alter Narr, was nun?", CD "Geschichte meiner Zeit", Live-Mitschnitt, 1972, ISBN 3-7844-4008-8
Werner Finck (1902–1978) deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist
"Alter Narr, was nun?", CD "Geschichte meiner Zeit", Live-Mitschnitt, 1972, ISBN 3-7844-4008-8
„Nichts in dieser verrückten Welt hält für immer - nicht mal unsere Probleme.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
„Nur stets zu sprechen, ohne was zu sagen, // Das war von je der Redner größte Gabe.“
August von Platen (1796–1835) deutscher Dichter
Der Schatz des Rhampsinit, Zweiter Akt / Diora. In: Gesammelte Werke, Dritter Band, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart/Tübingen 1843, S. 182, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10311185_00190.html
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
„Wir alle neigen dazu, uns unsere Welt schönzureden.“
Oskar Lafontaine (1943) deutscher Politiker (SPD, WSAG, Linke), MdL, MdB
Interview, Stern Nr. 44/2006
„Ohne Toleranz wird unsere Welt zur Hölle.“
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
„Wahrnehmung ist unsere Sicht auf die Welt und uns durch die Brille unserer Überzeugungen.“
Mike Dooley (1961) amerikanischer Schriftsteller
Verändere dein Denken, dann hilft dir das Universum: Eine praktische Anleitung
„Das einzige, worüber wir alle sprechen, ist unser eigenes Symptom.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
