„Wir wissen nie, welches Leben wir beeinflussen, oder wann wir es tun, oder warum.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Malina“ Hrsg. Andrea Stoll, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992 S. 129, ebook 2013, PT139 books.google https://books.google.de/books?id=scM7CgAAQBAJ&pg=PT139
„Wir wissen nie, welches Leben wir beeinflussen, oder wann wir es tun, oder warum.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Warum sind nicht mehr Leute aus Trotz gut?“
Elias Canetti (1905–1994) deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 96 ISBN 3-446-11771-7
„Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Briefe
„Das Leben ist unermesslich besser geworden, seit ich gezwungen war, es nicht mehr ernst zu nehmen.“
Hunter S. Thompson (1937–2005) US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter
„Wer ein "Warum" hat, kann mit fast jedem "Wie" umgehen.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
„Man weiß nie, wann man seinen letzten Auftritt hat.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„Schnipsel“, 1973
Schnipsel