„Die Revolutionäre machen nicht die Revolution! Die Revolutionäre sind diejenigen, die wissen, wann die Macht auf der Straße liegt und wann sie sie aufheben können!“

— Hannah Arendt, Macht und Gewalt, S. 111
Hannah Arendt Foto
Hannah Arendt14
US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher He... 1906 - 1975
Werbung

Ähnliche Zitate

Ludwig Wittgenstein Foto
Werbung
Bruno Traven Foto
Götz Werner Foto

„Revolutionär denken, evolutionär umsetzen.“

— Götz Werner deutscher Unternehmer 1944
"Ändert Euren Sinn!" fordert Götz Werner

Arthur Moeller van den Bruck Foto

„Was heute revolutionär ist, wird morgen konservativ sein.“

— Arthur Moeller van den Bruck deutscher Kulturhistoriker und Schriftsteller 1876 - 1925
Das dritte Reich, Berlin 1923, S. 22

 Lenin Foto

„Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben!“

—  Lenin russischer Revolutionär und Politiker 1870 - 1924
Was tun? Ausgewählte Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1961, S. 254. ml-werke. de/lenin

Renato Guttuso Foto

„Auch die Kunst ist revolutionäres Tun.“

— Renato Guttuso italienischer Maler 1911 - 1987
Das Handwerk der Maler

Desmond Tutu Foto
Werbung

„Eine Überzeugung ist eine Wanne, in die läßt man sich gerne sinken.“

— Ernst Alexander Rauter österreichischer Schriftsteller 1929 - 2006
Die neue Schule des Schreibens. Von der Gewalt der Wörter. Econ, ISBN 3-430-17661-1, S. 22

Carlos Ruiz Zafón Foto
Rainer Maria Rilke Foto

„Und dann und wann ein Weiser Elephant“

— Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926
Die schönsten Gedichte von Rainer Maria Rilke

Terry Pratchett Foto
Werbung
Michael Köhlmeier Foto

„Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte? Wenn sie gebaut ist wie das Leben.“

— Michael Köhlmeier österreichischer Schriftsteller 1949
Abendland, Roman, Hanser 2007 ISBN 978-3-446-20913-8 Seite 166

„Ich leb und waiß nit, wie lang, // ich stirb und waiß nit wann, // ich far und waiß nit wahin, // mich wundert, das ich frölich bin.“

— Martinus von Biberach deutscher Magister
mit dem Zusatz "haec magister Martinus in Bibrach. 1498", als einer von zwei 'Dreisprüche[n], von Buchdeckeln abgeschrieben' veröffentlicht von Franz Josef Mone im Anzeiger für Kunde der teutschen Vorzeit, 4. Jahrgang 1835, Sp. 207, UB Düsseldorf. Vgl. Reinhold Köhler, Mich wundert, daß ich fröhlich bin, in: Germania - Vierteljahrsschrift für deutsche Alterthumskunde, 33. Jahrgang, Wien 1888. S. 313-332, Internet Archive.

Emanuel Geibel Foto

„Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, // Doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt.“

— Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Spruch 31. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 129. Google Books-USA*

Stephen King Foto
Nächster