Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Johannes, 6, 51, Luther]
The Appointment (1997)
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Johannes, 6, 51, Luther]
„Wer an der Welt nicht leidet, hat der Welt nichts mitzuteilen.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
„Nur wer einig ist mit der Welt kann einig seyn mit sich selbst.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Wer will
daß die Welt
so bleibt
wie sie ist
der will nicht
daß sie bleibt“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Status quo (zur Zeit des Wettrüstens), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 93 ISBN 3-0831-0111-5
Variante: Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.
„Wer in die Welt hinausschifft, wird einmal seekrank.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
„Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.“
Ernst Wiechert (1887–1950) deutscher Schriftsteller
Die Jeromin-Kinder. Band 1 (1945). Kapitel 1 ernst-wiechert.de pdf http://www.ernst-wiechert.de/Ernst_Wiechert_Die_Jerominkinder_Band_1/Ernst_Wiechert_Herbig_Die_Jerominkinder_Band_1_Kapitel_1.pdf, Rascher Zürich 1946, S. 10 /books.google https://books.google.de/books?id=ZOsRAAAAMAAJ&q=auferweckt, Sämtliche Werke, Band 5, Kurt Desch München 1957, S. 18 books.google https://books.google.de/books?id=QZAoAQAAIAAJ&q=auferweckt
„Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel.“
Pensées, II, 164 (Eitelkeit hier im Sinne von Vergänglichkeit.)
Original franz.: "Qui ne voit pas la vanité du monde est bien vain lui-même."
„Wer einmal sich selbst gefunden, kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.“
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
„Die Welt ist ohne Sprache. „Sprachlos würde auch, wer sie verstünde.”“
Gustav Landauer buch Skepsis und Mystik
Skepsis und Mystik, Verlag von Egon Fleischel & Co., Berlin 1903, S. 13, ; vgl. Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Die Lehre vom Gegensatze, Erstes Buch, Der Gegensatz, Natur und Kunst, im Verlage der Realschulbuchhandlung, Berlin 1804, S. 95, books.google.de https://books.google.de/books?id=jn5ZAAAAcAAJ&pg=PA95&dq=%22+wird+nie+durch+das+Werk+zur+Welt+sprechen%22