„Seit wann locken Mittel? Löffel oder Gabel? Ziele locken.“
Günther Anders (1902–1992) österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller
Lieben gestern. Notizen zur Geschichte des Fühlens, C. H. Beck Verlag, 1986, ISBN 3406314511
„Seit wann locken Mittel? Löffel oder Gabel? Ziele locken.“
Günther Anders (1902–1992) österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller
Lieben gestern. Notizen zur Geschichte des Fühlens, C. H. Beck Verlag, 1986, ISBN 3406314511
Bernhard Schlink (1944) deutscher Schriftsteller und Juraprofessor
im Interview mit Tilman Krause. DIE WELT vom 3. April 1999, http://www.welt.de/print-welt/article569316/Gegen-die-Verlorenheit-an-sich-selbst.html
„Die deutsche Einheit und die europäische Einigung sind zwei Seiten ein und derselben Medaille.“
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
„Ich bin in meinen Augen seit einiger Zeit mit Abstand der beste deutsche Stürmer.“
Sandro Wagner (1987)
Quelle: https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/1899-hoffenheim/article159979241/Ich-bin-der-mit-Abstand-beste-deutsche-Stuermer.html
Ingeborg Bachmann buch Malina
„Malina“ Hrsg. Andrea Stoll, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992 S. 129, ebook 2013, PT139 books.google https://books.google.de/books?id=scM7CgAAQBAJ&pg=PT139
„Emerson begann selten zu schreiben, ohne vorher ein paar Seiten von Plato zu lesen.“
Marcel Proust (1871–1922) französischer Schriftsteller und Kritiker
Tage des Lesens. Aus dem Franz. von Helmut Scheffel. 1. Auflage. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag, 2001. ISBN 3458344187, S. 36
Original: Emerson commençait rarement à écrire sans relire quelques pages de Platon. Et Dante n’est pas le seul poète que Virgile ait conduit jusqu’au seuil du paradis.
Sur la lecture. Préface à la traduction par Proust du livre de John Ruskin : Sésame et les lys (Sesame and Lilies) ; troisième édition, Paris, Société du Mercure de France, 1906.
Anna Wimschneider (1919–1993) deutsche Bäuerin und Schriftstellerin
Herbstmilch - Lebenserinnerungen einer Bäuerin , München, 1984. ISBN 3-492-20740-5. S. 151