Zitate über Vorstellung

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema vorstellung.

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„Es gibt keine angeborene Vorstellung im menschlichen Geist.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

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„Wer niemals Deutsch gelernt hat, kann sich keine Vorstellung davon machen, wie verzwickt diese Sprache ist. Es gibt sicher keine andere Sprache, die so unordentlich und unsystematisch daherkommt, und sich daher jedem Zugriff entzieht.“

—  Mark Twain, buch Bummel durch Europa
A Tramp Abroad, Appendix D, The Awful German Language, A Tramp Abroad; Appendix D The Awful German Language Original engl.: "A person who has not studied German can form no idea of what a perplexing language it is. Surely there is not another language that is so slipshod and systemless, and so slippery and elusive to the grasp."

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„Jede Vorstellung ist eine Verallgemeinerung, und diese gehört dem Denken an. Etwas allgemein machen, heißt, es denken.“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel, buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Grundlinien der Philosophie des Rechts, Grundlinien der Philosophie des Rechts, oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse, Berlin, 1833, Einleitung S. 35 books.google.de http://books.google.de/books?id=HX4PAAAAQAAJ&pg=PA35

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„Man muß wohl auch einer Denktradition entsagen, die von der Vorstellung geleitet ist, daß es Wissen nur dort geben kann, wo die Machtverhältnisse suspendiert sind, daß das Wissen sich nur außerhalb der Befehle, Anforderungen, Interessen der Macht entfalten kann. Vielleicht muß man dem Glauben entsagen, daß die Macht wahnsinnig macht und daß man nur unter Verzicht auf die Macht ein Wissender werden kann.“

—  Michel Foucault, buch Überwachen und Strafen
Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1976, ISBN 3-518-27784-7, S. 39 "Peut-être faut-il aussi renoncer à toute une tradition qui laisse imaginer qu'il ne peut y avoir de savoir que là où sont suspendues les relations de pouvoir et que le savoir ne peut se développer que hors de ces injonctions, de ses exigences et de ses intérêts. Peut-être faut-il renoncer à croire que le pouvoir rend fou et qu'en retour la renonciation au pouvoir est une des conditions auxquelles on peut devenir savant." - Surveiller et punir (1975), books.google https://books.google.de/books?id=T5RjAwAAQBAJ&pg=PT35&dq=renoncer

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„Die Hölle ist eine Vorstellung, die sich ursprünglich einem unverdauten Apfelknödel verdankt und seither durch die erblichen, von Ramadanfesten genährten Gallenbeschwerden fortgeschrieben wurde.“

—  Herman Melville, buch Moby-Dick
Moby Dick. Kapitel 17, Der Ramadan. online-literature.com http://www.online-literature.com/melville/mobydick/18/; übersetzt von Matthias Jendits. 6. Auflage, btb Verlag. Original engl.: "Hell is an idea first born on an undigested apple-dumpling; and since then perpetuated through the hereditary dyspepsias nurtured by Ramadans."

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