„Die moderne, jeden Tag experimentell bestätigte Vorstellung des Raumvakuums ist ein relativistischer Äther. Wir nennen ihn nur nicht so, weil das Tabu ist.“

—  Robert B. Laughlin, Abschied von der Weltformel, S. 184, Piper Verlag, 2007, ISBN 978-3492047180
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Robert B. Laughlin4
US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger 1950
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Ähnliche Zitate

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„Du leidest an einer unheilvollen Seelenkrankheit. Die Modernen nennen sie Schwermut, die Alten hießen sie geistige Trägheit.“

—  Francesco Petrarca italienischer Dichter und Geschichtsschreiber 1304 - 1374
Gespräche über die Weltverachtung / Augustinus

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„Wer hat die Eule nach Athen gebracht?“

—  Aristophanés -446 - -385 v.Chr
Aristophanes in Die Vögel, Zeile 302.

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„Der heutigen Physik liegt die Frage nicht mehr ferne, ob nicht etwa alles, was ist, aus dem Äther geschaffen sei.“

—  Heinrich Rudolf Hertz deutscher Physiker 1857 - 1894
Über die Beziehung zwischen Licht und Elektrizität - Rede vor der 62. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte in Heidelberg, 20. September 1889. - abgedruckt in: Heinrich Hertz: Über sehr schnelle elektrische Schwingungen : vier Arbeiten (1887-1889) / von  ; hrsg. von Hans Wussing ; Einleitung und Anmerkungen von Gustav Hertz. - [2. Aufl. ] - Thun : Deutsch, 1996. (Ostwald's Klassiker der exakten Wissenschaften ; Band 251 Ed.2), S. 113 Google Books

 Sókratés Foto

„Macht mir kein Getümmel, O Ihr Männer von Athen.“

—  Sókratés griechischer Philosoph -469 - -399 v.Chr
nach Platon, Apologie des Sokrates, Erste Rede, 18

Immanuel Kant Foto

„Es ist eine, im ganzen Weltraum als ein Kontinuum verbreitete, alle Körper gleichförmig durchdringend erfüllende (mithin keiner Ortsveränderung unterworfene) Materie, welche, man mag sie nun Aether oder Wärmestoff nennen, kein hypothetischer Stoff ist.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Opus Postumum, AA XXI, S. 216 - zitiert in Kants Verteidigung der Metaphysik : eine Untersuchung zur Problemgeschichte des Opus Postumum von Stefan Schulze. - Marburg : Tectum Verlag, 1994. (Marburger wissenschaftliche Beiträge ; Band 7 - ISBN 3-929019-58-2) S. 134

 Banksy Foto

„Sie kommen jeden Tag und verunstalten unsere Städte. Sie hinterlassen überall ihre idiotischen Schriftzüge. Sie machen aus der Welt einen hässlichen Ort. Wir nennen sie Werbeagenturen und Stadtplaner.“

—  Banksy britischer Street Artist 1974
Aufstand der Zeichen, Greenpeace Magazin Nr. 6/2005, http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=2888&no_cache=1&sword_list[]=Banksy

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„Über die wägbare Materie werde ich sehr wenig zu sagen haben, dafür aber umso mehr über den Äther und Elektronen.“

—  Hendrik Antoon Lorentz niederländischer Mathematiker und Physiker, Nobelpreis für Physik 1902 1853 - 1928
"Nobelrede", Stockholm, 11. Dezember 1902, (Freie Übersetzung aus dem Englischen. In der Rede wird das Wort Äther insgesamt 44 Mal gebraucht.)

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„Denn was dieser Äther ist, weiß ich nicht.“

—  Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727
zitiert nach Isaak Newton: Optik oder Abhandlung über Spiegelungen, Brechungen, Beugungen und Farben des Lichts, (Ostwalds Klassiker, Bd. 96), übers. u. hg. von William Abendroth, Harri Deutsch, 1998. S. 109. ISBN 3-8171-3096-1 Siehe dazu: Äther (Physik)

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 Seneca d.J. Foto

„Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XXX

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„Die Hölle ist eine Vorstellung, die sich ursprünglich einem unverdauten Apfelknödel verdankt und seither durch die erblichen, von Ramadanfesten genährten Gallenbeschwerden fortgeschrieben wurde.“

—  Herman Melville amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist 1819 - 1891
Moby Dick. Kapitel 17, Der Ramadan. online-literature. com; übersetzt von Matthias Jendits. 6. Auflage, btb Verlag.

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„Die Vorstellung, daß einem das Leben geschenkt worden ist, erscheint mir ungeheuerlich.“

—  Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994
Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 309 ISBN 3-446-11771-7

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„Die Welt ist meine Vorstellung.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung. Erstes Buch, § 1. zeno. org

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