„Jedes Publikum kriegt die Vorstellung, die es verdient«, pflegte Maxe [Max Kaufmann] zu sagen“

—  Curt Goetz

Curt Goetz und Valérie von Martens: Wir wandern, wir wandern... - Der Memoiren 3. Teil. 1963. S. 27

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Curt Goetz7
deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler 1888 - 1960

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„Mein Vater pflegte zu sagen: Sprich nicht lauter, argumentiere weiser.“

—  Desmond Tutu südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger 1931

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„Mein Vater pflegte zu sagen: Mach es richtig und pünktlich.“

—  Carlos Slim Helú mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche 1940

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„Denn, wie einer von Daniels Lehrern zu sagen pflegte: "Die ZEit an sich wird erst durch Akte wahrer Menschlichkeit erschaffen.“

—  Dara Horn US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin, Professorin für jüdische Literatur 1977

The World to Come

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„Wer dem Publikum - seiner "Kundschaft“

—  Henry De Montherlant französischer Schriftsteller 1895 - 1972

nicht zu mißfallen wünscht, ist, wie er es auch anstellen mag, ein Krämer. Sogar und vor allem, wenn er Literat ist. - Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S.60

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„Das Publikum, das ist ein Mann, // Der Alles weiß und gar nichts kann.“

—  Ludwig Robert deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Publizist und Übersetzer 1778 - 1832

Das Publikum. In: Fünf Bücher deutscher Lieder und Gedichte. Hrsg. von Gustav Schwab. 3. Auflage. Leipzig: Weidmann, 1848. S. 474.

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„In Wien mußt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang, pflegte er illusionslos zu sagen.“

—  Falco österreichischer Musiker 1957 - 1998

Nachruf auf Helmut Qualtinger in DER SPIEGEL 6. Okt. 1986 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519800.html. Oft auch als "In Wien mußt' erst tot sein ..." zitiert und fälschlich Falco zugeschrieben
Fälschlich zugeschrieben

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„Wo kriegten wir die Kinder her, // Wenn Meister Klapperstorch nicht wär?“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

13. Kapitel
Die fromme Helene

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„Kein Geheimdienst der Welt kriegt so viel spitz // wie ein Weib, das in der Nachbarschaft sitzt.“

—  Démjan Bedny russischer Dichter 1883 - 1945

Das neue Testament in gereimter Gestalt. Aus: Gedichte und Fabeln. Aus dem Russischen und hrsg. mit einem Nachwort versehen von Fritz Mierau. Leipzig: Reclam. 1974. S. 97

Citát „Ich liebe Kinder, aber sie sind ein schwieriges Publikum.“
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„Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Ein Mensch, der was geschenkt kriegt, denke: // Nichts zahlt man teurer als Geschenke!“

—  Eugen Roth deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 181

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„Das Publikum ist eine Kuh, // Die grast und grast nur immer zu.“

—  David Friedrich Strauß deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe 1808 - 1874

Das lesende Publikum. In: Gesammelte Schriften, Band 12: Poetisches Gedenkbuch. Gedichte aus dem Nachlasse. Hrsg. von Eduard Zeller. Bonn: Strauß, 1877. S. 162.

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„Ich stelle mir mein Publikum immer so vor, wie es ist: nämlich im Wohnzimmer.“

—  Rudi Carrell niederländischer Showmaster 1934 - 2006

zitiert in der Stuttgarter Zeitung vom 11. Juli 2006

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“

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