Zitate über Tag seite 4
„Sonntag, der tödlichste Tag für Gefangene und Einsame.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Jean-Claude Juncker (1954) luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission
Rede im Deutschen Bundestag zum Volkstrauertag am 16. November 2008. volksbund.de http://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion/Landesverbaende/Niedersachsen/Volkstrauertag/Reden_u_Beitraege/vtt_2008_rede_jean-claude_juncker.pdf
„Warum wachen alte Menschen so früh auf? Ist es einen längeren Tag zu haben??“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Rabindranath Tagore buch Gitanjali
Gitanjali (Sangesopfer), Kurt Wolff Verlag, München o. J., Nr. 69, Projekt Gutenberg-DE http://gutenberg.spiegel.de/buch/gitanjali-6916/2 <br class="br">Engl.: "[The] same stream of life that runs through my veins night and day runs through the world and dances in rhythmic measures." - Gitanjali (Song Offerings), Macmillan & Co., London 1913, Nr. 69, Wikisource
„Beginne jeden Tag mit einem Lächeln und bring ihn damit hinter dich“
W. C. Fields (1880–1946) US-amerikanischer Schauspieler
"Start every day off with a smile and get it over with."
Zitate
W. C. Fields (1880–1946) US-amerikanischer Schauspieler
"Whilst traveling through Afghanistan, we lost our corkscrew. Had to live on food and water for several days."
Zitate
„Den ganzen Tag liegen sie in der Sonne, und wenn die Sonne untergeht, liegen sie ein wenig mehr.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Mit dem neuen Tag kommen neue Kraft und neue Gedanken.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Ich spielte, als wäre jeder Tag mein letzter Tag mit einem Basketball.“
LeBron James (1984) US-amerikanischer Basketballspieler
„Ich erinnere mich an diesen Tag, als ich in einer anderen Haut lebte, entfaltet.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Der heutige Tag wird nicht wiederholt. Lebe jeden Moment intensiv.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
auf die Frage, ob ein zweiter Herbst der Entscheidungen bevorstehe. Bundespressekonferenz https://www.bundesregierung.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Mitschrift/Pressekonferenzen/2011/07/2011-07-22-sommerpk-merkel.html am 22. Juli 2011 <br class="br">2011
Osho (1931–1990) indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung
S. 219
Die verbotene Wahrheit (1975)
Johannes Rau (1931–2006) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau zur Grundsteinlegung für das Jüdischen Kultur- und Gemeindezentrums am Jakobsplatz in München am 9. November 2003 http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html. Archiviert via Internet Wayback Machine https://web.archive.org/web/20171027070652/http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html.
„Die Hautfarbe spielt keine Rolle - bis zu dem Tag, an dem sie doch eine spielt.“
https://www.spiegel.de/kultur/literatur/regina-porter-ueber-die-reisenden-alltagsrassismus-und-vorbilder-a-9d0c4991-a655-4170-a38e-85f49ba33b18
„Das Leben besteht aus dem, woran der Mensch den ganzen Tag denkt.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Benjamin Buss (1977) deutsch Gitarrist
Quelle: Powerwolf "Ein Attila morgens im Tourbus kann einem manchmal richtig auf den Sack gehen!" https://www.metal.de/interviews/powerwolf-interview-mit-matthew-greywolf-346088/
„Ich werde mich vorbereiten und eines Tages wird meine Chance kommen.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Houari Boumedienne (1932–1978) algerischer Staatschef
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893) russischer Komponist
Quelle: KAPSO - KUNST (2021) aus dem Album KAPSOLUTION (2021)
„Nicht auf den Morgen warten - es könnte ein letzter Tag sein.“
Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller
Dr. Wolf-Ulrich Cropp ist ein Schriftsteller aus Hamburg, der auch unter einem Pseudonym veröffentlicht. Bisher 28 Bücher, darunter Bestseller.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller. Aus seinem Werk "Zwischen Hamburg + der Ferne", Verlag Expeditionen, Hamburg, 2022. ISBN 978-3-94797911-68-4
„Gebt den Jungen einen freien Tag.“
Anaxagorás (-500–-428 v.Chr) griechischer Philosoph
Letzte Worte auf die Frage, was er sich noch wünsche
Zugeschrieben
Ludovico Ariosto (1474–1533) italienischer Dichter der Renaissance
aus Satire, Satira I. Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">(Original ital.: "Pazzo chi al suo signor contradir vole, // se ben dicesse c’ha veduto il giorno // pieno di stelle e a mezzanotte il sole."- Wikisource it - Satire http://it.wikisource.org/wiki/Satire_%28Ariosto%29/Satira_I
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Letzte Worte, 18. August 1850, der Arzt Bianchon ist eine seiner literarischen Gestalten
Original franz.: "Huit jours avec de la fièvre! J'aurais encore eu le temps d'écrire un livre. Ah oui!… je sais. Il me faudrait Bianchon... Bianchon me sauverait lui!"
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Von den jüden und iren lügen, 1543
Von den jüden und iren lügen, 1543
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003 http://www.welt.de/print-wams/article131029/Mein_Freund_der_Baum.html. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&R, 1994, 258 S. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Über Ferdinand Lassalle, der bei Marx zu Besuch war, in einem Brief an Friedrich Engels, 1862. In selben Brief merkt Marx an, dass sich Lassalle seit seinem Aufenthalt in Zürich verändert habe. Übersetzung Wikiquote, Vgl. MEW 30, S. 257f. <br class="br">engl.: "If you'd been here just for a day or two, you'd have been able to lay in enough material to keep you laughing for a whole year. That’s why I was so anxious to have you here. One doesn’t get an opportunity like that every day." - marxists.org http://www.marxists.org/archive/marx/works/1862/letters/62_07_30a.htm <br class="br">Über andere Personen
Marcel Proust (1871–1922) französischer Schriftsteller und Kritiker
Tage des Lesens. Aus dem Franz. von Helmut Scheffel. 1. Auflage. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag, 2001. ISBN 3458344187, S. 41
Original: (fr) De ce que les hommes médiocres sont souvent travailleurs et les intelligents souvent paresseux, on ne peut pas conclure que le travail n’est pas pour l’esprit une meilleure discipline que la paresse.
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802. Braunschweig und Leipzig, 1803. S. 1. Dresden, den 9ten Dec. 1801 http://www.zeno.org/Literatur/M/Seume,+Johann+Gottfried/Reisebeschreibungen/Spaziergang+nach+Syrakus+im+Jahre+1802/Dresden,+den+9.+Dezember+1801.
Theodor Storm (1817–1888) deutscher Schriftsteller und Jurist
Ein grünes Blatt. In: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Band 1, 4. Auflage, Aufbau, Berlin und Weimar 1978, S. 117, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Storm,+Theodor/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1885)/Erstes+Buch/Ein+gr%C3%BCnes+Blatt
Johannes Tauler (1300–1361) deutscher Theologe und Prediger
über den geistlichen Wert weltlicher Arbeit. Johannes Tauler: "Predigten", übertragen und eingeleitet von Walter Lehmann, verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1913, Bd. 1, Predigt Nr. 42: Divisiones ministracium sunt, idem autem spiritus, Seite 189 f.
William Makepeace Thackeray Jahrmarkt der Eitelkeit
Jahrmarkt der Eitelkeit (Vanity fair). Aus dem Englischen von Katia Mann (1883-1980). Leipzig: List, 1967. S. 555
Henry David Thoreau buch Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
engl.: "Law never made men a whit more just; and, by means of their respect for it, even the well-disposed are daily made the agents of injustice."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 222, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 454
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
A Treatise on Monetary Reform, Monetary Realist Society 1982, S. 5
Original engl.: "[..] I am sanguine in the belief of the possibility that we may one day become a great commercial and flourishing nation. But if in the pursuit of the means we should unfortunately stumble again on unfunded paper money or any similar species of fraud, we shall assuredly give a fatal stab to our national credit in its infancy."
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig. In: Drei Erzählungen. 3. Auflage. Leipzig: Reclam, 1969. S. 8
Stefan Zweig buch Die Welt von Gestern
Quelle: Die Welt von Gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 374, ISBN 3-10-097030-6. Kapitel: „Die Agonie des Friedens“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/18
„Jubilate heißt jeder Tag, // auf dem der Arbeit Segen lag.“
Otto Julius Bierbaum (1865–1910) deutscher Autor und Schriftsteller
A-B-C Häuschen: J. Aus: Der neubestellte Irrgarten der Liebe. Leipzig: Insel. 1906. Seite 408
„Lasset uns des flücht'gen Tags genießen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Idylle. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 498
„Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend.“
Johann Wolfgang von Goethe Iphigenie auf Tauris
Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 1. Auftritt / Iphigenie
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2161 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2441 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 4634 ff. / Chor
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Was aber ist deine Pflicht? Die Forderung des Tages.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit II, 6
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien VI
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Sonette XIII – Warnung
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Brief des Pastors
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 17. Februar 1829
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!“
Jeremias Gotthelf (1797–1854) Schweizer Schriftsteller und Pfarrer
Die Käserei in der Vehfreude. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 20. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 210.
„Die Lust hat ihren Tag, so wie die Sonne, doch auch wie jene einen Abend: Reue.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Des Meeres und der Liebe Wellen I (Priester). Oxford: Basil Blackwell, 1947, S. 22
Stücke
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Gedanken und Einfälle, II. Religion und Philosophie"
Gedanken und Einfälle
Washington Irving (1783–1859) amerikanischer Schriftsteller
Life of Mohammed, IX
Original engl.: "His military triumphs awakened no pride nor vainglory, as they would have done had they been effected for selfish purposes. In the time of his greatest power, he maintained the same simplicity of manners and appearances as in the days of his adversity. So far from affecting a regal state, he was displeased if, on entering a room, any unusual testimonial of respect was shown to him."
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen
Zitate
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 79
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)