„Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest. // Mit wenig Witz und viel Behagen // dreht jeder sich im engen Zirkeltanz, // Wie junge Katzen mit dem Schwanz.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Vers 2161 ff. / Mephistopheles
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Johann Wolfgang von Goethe752
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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Ähnliche Zitate

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„Was für die junge Braut der Kranz // Und für das Kirchenlicht der Kragen, // Das ist auch noch in unsern Tagen // Dem Eichhorn und dem Fuchs der Schwanz.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809
Die beyden Eichhörner. Aus: Poetische Versuche. 7. Theil, 5. Auflage. Tübingen: Cotta, 1821. S. 87 Google Books

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„Gebt den Jungen einen freien Tag.“

—  Anaxagorás griechischer Philosoph -496 - -428 v.Chr
Letzte Worte auf die Frage, was er sich noch wünsche

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„Der wesentliche Unterschied zwischen einer Katze und einer Lüge besteht darin, dass eine Katze nur neun Leben hat.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Following the Equator, chapter LXIII und The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, chapter 7

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„Ohne Witz [... ] kann man nicht auf die Menschheit wirken.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Aus meinem Tagebuche, X: Soden, den 18. Mai. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 2, S. 811

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„Verstand ist erhaben, Witz ist schön.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, zweiter Abschnitt, A 10

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„Ich bin ein alter Witz, und schlafe ein.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Katz, das geb ich dir!“

—  Burkard Waldis deutscher Fabeldichter und Autor eines Fastnachtsspieles 1490 - 1556
aus der Fabel "Vom Schmied und seiner Katze" in: "der ganz neuw gemachte und in Reimen gefaßte Esopus", 1548; daher die Redensart Das ist für die Katz, da der Schmied mit diesen Worten seiner Katze nur dankt, aber nichts zu fressen gibt

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„Nutze den Tag, dem Später traue auf's wenigste!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Carmina 1,11,8

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