Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig. In: Drei Erzählungen. 3. Auflage. Leipzig: Reclam, 1969. S. 8
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig. In: Drei Erzählungen. 3. Auflage. Leipzig: Reclam, 1969. S. 8
„Menschen sind keine Gefangenen des Schicksals, sondern nur Gefangene ihres eigenen Geistes.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776–1822) deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist
Brief an Theodor Gottlieb Hippe, Königsberg, 23. Januar 1796. In: Aus Hoffmann's Leben und Nachlass, Erster Theil, Hrsg. Julius Eduard Hitzig, bei Ferdinand Dümmler, Berlin 1823, S. 94,
Sonstiges
„Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen.“
Jean Racine (1639–1699) Autor der französischen Klassik
Les plaideurs I,1
Original franz.: "Tel qui rit vendredi, dimanche pleurera."
„Wir sind Gefangene von der Macht der Gewohnheit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laß keine Locke für den Sonntag übrig.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286
„Die Hand, die samstags ihren Besen führt, // Wird sonntags dich am besten karessieren (liebkosen).“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 844 f. / Erster (Schüler)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, […]. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag;“
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 1
Der Hessische Landbote (1834)