Zitate über Lebende
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema lebende, leben, töten, menschen.
Zitate über Lebende
„Der tote Hitler ist gefährlicher als der lebende.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
Thornton Wilder buch Die Brücke von San Luis Rey
Die Brücke von San Luis Rey. Übersetzt von Herbert E. Herlitschka. Frankfurt/M. und Hamburg 1955, S. 194, Schlusswort der Äbtissin. The bridge of San Luis Rey. New York: Albert & Charles Boni 1929, S. 139.
„Nehmen Sie das Leben nicht zu ernst - Sie werden es niemals lebend verlassen.“
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
Vita Activa oder Vom tätigen Leben", Seite 68, Piper Verlag, 2002
"If the world is to contain a public space, it cannot be erected for one generation and planned for the living only; it must transcend the life-span of mortal men." - The Human Condition. Chapter II: The Public and the Private Realm. 7.: The Public Realm: The Common. Chicago 1958. p. 55
Pier Paolo Pasolini (1922–1975) italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter
aus Le ceneri di Gramsci, Poesie der Welt, Seiten 326, 327, Übersetzung: Toni und Sabina Kienlechner
Original ital.: "Me ne vado, ti lascio nella sera // che, benché triste, così dolce scende // per noi viventi […]" - Poesie der Welt, EditionStichnote im Prophyläen Verlag Berlin, 1985, ISBN 3 550 08516 8
Thornton Wilder (1897–1975) US-amerikanischer Schriftsteller
"There is a land of the living and a land of the dead and the bridge is love, the only survival, the only meaning..." - Die Brücke von San Luis Rey. Übersetzt von Herbert E. Herlitschka. Frankfurt/M. und Hamburg 1955, S. 194, Schlusswort der Äbtissin. - The bridge of San Luis Rey. New York: Albert & Charles Boni 1929, S. 139.
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Die Relativitäts-Theorie, in: Naturforschende Gesellschaft, Zürich, Vierteljahresschrift, 56, 1911, Seite 12 archive.org https://archive.org/stream/vierteljahrsschr56natu#page/n23/mode/2up <br class="br">Relativitätstheorie
Marlen Haushofer (1920–1970) Österreichische Schriftstellerin
Wir töten Stella / Das fünfte Jahr
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
„Und hast doch Großes erlost: Gehst unter, gerühmt wie ein Gott schon lebend und künftig im Tod.“
Antigone, 837f / Chor
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
Erwin Schrödinger (1887–1961) österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker
Epilog: Determinismus und Willensfreiheit. Francke Bern 1951. S. 123; Piper München 1987, S, 122 online-media. uni-marburg. de.
„Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser: Das ist eine Vorschrift für Fische.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
„Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muß man auch den Lebenden die Augen öffnen.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.287
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Friedrich Paulus (1890–1957) deutscher Generalfeldmarschall in der Zeit des Nationalsozialismus
Funkspruch aus Stalingrad an Hitler am 29. Januar 1943 anlässlich des zehnten Jahrestages der Machtergreifung; Abendblatt: Rückkehr nach Stalingrad http://www.abendblatt.de/vermischtes/article170641/Rueckkehr-nach-Stalingrad.html, 20. Januar 2003, abgerufen am 16. April 2010 <br class="br">Zugeschrieben
Wolfgang Borchert (1921–1947) deutscher Schriftsteller
„Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 26
Erich Honecker (1912–1994) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
vor dem Berliner Landgericht 1992 http://www.secarts.org/journal/index.php?show=article&id=509
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Das Große Evangelium Johannes, Band 5, Kapitel 108, Absatz 1
Oskar Seyffert (1862–1940) deutscher Künstler und Volkskundler
Friedrich Emil Krauß: "Oskar Seyffert zum Gedächtnis". Verlag Landesverein Sächsischer Heimatschutz, Dresden 1940, S. 8
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Der Mensch ist eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht.. Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/
„Wie sehr sie sich gleichen, das werdet ihr sehen, ihr lebenden Seelen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Karl Marx buch Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte, 1852, MEW 8, S. 115
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte (1852)
„Die Töne sind ein wunderbarer lebender Atem der Dunkelheit.“
Clemens Brentano (1778–1842) deutscher Schriftsteller
Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter, 6. Kapitel. Aus: Werke. Herausgegeben von Friedhelm Kemp, Bd. 2, München: Hanser, [1963-1968]. Seite 252 http://www.zeno.org/Literatur/M/Brentano,+Clemens/Roman/Godwi+oder+Das+steinerne+Bild+der+Mutter/Zweiter+Band/Sechstes+Kapitel
„Ob einem reiche Totengabe wird zuteil, das ist nur eitle Prahlerei der Lebenden.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Die Troerinnen 1249f / Hekuba
Original altgriech.: "εἰ πλουσίων τις τεύξεται κτερισμάτων· // κενὸν δὲ γαύρωμ´ ἐστὶ τῶν ζώντων τόδε."
„Für drei Dinge danke ich Gott - 1) Daß kein lebendes Wesen mir sein Dasein verdankt […].“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
13. Dez. 1854, von Karl Kraus zitiert in "Die Fackel" Band 27, S. 26, books.google http://books.google.de/books?id=YoMsAQAAIAAJ&q=Dasein+verdankt " For tre Ting takker jeg Gud / 1) At intet levende Væsen skylder mig Tilværelse." - Journalerne NB31-NB36. København Gad 2009, S. 416 books.google http://books.google.de/books?id=WzdRAAAAYAAJ&q=skylder <br class="br">Tagebücher 1834–1855
„Nach eignem Gesetz, wie keiner der Sterblichen, schreitest du lebend hinab zum Hades.“
Antigone, 821f / Chor
Original altgriech.: "ἀλλ᾽ αὐτόνομος ζῶσα μόνη δὴ // θνητῶν Ἅιδην καταβήσει."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, B 30
Original altgriech.: "κόσμον τόνδε, τὸν αὐτὸν ἁπάντων […] ἦν ἀεὶ καὶ ἔστιν καὶ ἔσται πῦρ ἀείζωον ἁπτόμενον μέτρα καὶ ἀποσβεννύμενον μέτρα."
über Josef Stalin, "Als US-Botschafter in Moskau, 1943, S. 144
„Alle Bäume im Walde sind zum Sturz bestimmt, alle Lebenden zum Sterben.“
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Einsetzung eines Königs. Aufbau-Verlag 1950, S. 378
Georg Ludwig Hartig (1764–1837) deutscher Forstwissenschaftler
Anweisung zur Taxation der Forste oder zur Bestimmung des Holzertrags der Wälder. Erster oder theoretischer Theil. Zweyte Auflage. Gießen und Darmstadt 1804. Einleitung S. 1
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
im Wahlkampf um die Kanzlerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998
„Wir wollen, dass die in Deutschland lebenden Ausländer in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.“
Holger Apfel (1970) deutscher Politiker
ZDF-Morgenmagazin, 14. September 2005
Michio Kushi (1926–2014) japanischer Autor, Vertreter der Makrobiotik und Autor zahlreicher Bücher
Das Buch der Makrobiotik. Deutsche Übersetzung von Christine Spieth-Fürle und Marianne Wischmeier. Verlag Ost-West Bund: Frankfurt, 5. Auflage 1984, ISBN 3924724008, S. 13.
Necla Kelek (1957) türkisch-deutsche Sozialwissenschaftlerin
Rede zum Geschwister-Scholl-Preis 2005, Tageszeitung TAZ http://www.taz.de/pt/2005/11/15/a0153.nf/text, 15. November 2005
„Je länger einer tot ist, desto ferner stehen ihm die lebend Hinterbliebenen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 122
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
„Ich bin das erste lebende kunst museum.“
Genco Gulan (1969) türkischer Konzeptkünstler und Theoretiker
Gisela Bleibtreu-Ehrenberg (1929) deutsche Soziologin
Vom Schmetterling zur Doppelaxt (1990)
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 5 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000005 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren. Cotta 1914, S. 5 archive.org https://archive.org/stream/erinnerungenvonl1914huch#page/n7/mode/2up
Hans Henny Jahnn (1894–1959) deutscher Schriftsteller
Quelle: Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 2, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 119.
„Es gibt keinen lebenden Mann, der nicht mehr kann, als er glaubt.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
Jan Weiler (1967) Deutscher Journalist und Autor
In meinem kleinen Land. Neun Monate Deutschland. Reinbek: Rowohlt, 2007. ISBN: 978-3-499-62199-4, S. 41
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Daß der Nutzen und das Recht, die als Begriffe einander widersprechen, sich versöhnen, sobald sie iddenweise erkannt werden. In: Die Elemente der Staatskunst, Erster Theil, Dritte Vorlesung, bei J. D. Sander, Berlin 1809, S. 84, [mueller_staatskunst01_1809/118]
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager