„Ich möchte lieber gerächt als gelobt werden. Dieses ist das Vergnügen der Lebenden, jenes der Trost der Toten.“
Gedanken und Beobachtungen
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Oskar Seyffert (1862–1940) deutscher Künstler und Volkskundler
Friedrich Emil Krauß: "Oskar Seyffert zum Gedächtnis". Verlag Landesverein Sächsischer Heimatschutz, Dresden 1940, S. 8
„Der tote Hitler ist gefährlicher als der lebende.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
Thornton Wilder (1897–1975) US-amerikanischer Schriftsteller
"There is a land of the living and a land of the dead and the bridge is love, the only survival, the only meaning..." - Die Brücke von San Luis Rey. Übersetzt von Herbert E. Herlitschka. Frankfurt/M. und Hamburg 1955, S. 194, Schlusswort der Äbtissin. - The bridge of San Luis Rey. New York: Albert & Charles Boni 1929, S. 139.
„Ich möchte meine Unschuld nicht wiederholen. Ich möchte das Vergnügen, es wieder zu verlieren.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
Robert Hamerling (1830–1889) österreichischer Schriftsteller, Dichter und Gymnasiallehrer
Der Tröster. In: Sinnen und Minnen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1868. S. 192.
„Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“
Günter Eich buch Gedichte
Erster Vers des Gedichts "Ende eines Sommers", in: Botschaften des Regens. Gedichte. Suhrkamp Verlag 1955, Neudruck der Erstausgabe 1983, S. 7
„Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser: Das ist eine Vorschrift für Fische.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer