Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, § 254
Parerga und Paralipomena, Teil II
Soziale Systeme, 1984, S.127
Soziale Systeme
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, § 254
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Meine Phantasie, das ist mein Gedächtnis.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
„Das wichtigste an Kommunikation ist, zu hören, was nicht gesagt wird.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
Heinrich Wolfgang Seidel (1876–1945) Pfarrer und Schriftsteller
Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume
Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume. Piper München 1946
„Das Romanlesen schwächt das Gedächtnis.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 81
Über Pädagogik (1803)
„Wenn alle nur lauschen, wird es logischerweise zu keiner interplanetaren Kommunikation kommen.“
Harald Lesch (1960) deutscher Astrophysiker, Fernsehmoderator und Professor
Interview, astronomie.de http://www.astronomie.de/bibliothek/interview/lesch/lesch.htm, 2001
„Die menschliche Kommunikation ist ein Kunstgriff gegen die Einsamkeit zum Tode“
Vilém Flusser (1920–1991) tschechischer Kommunikations- und Medienphilosoph, Autor und Hochschullehrer
Kommunikologie, 1996
„Bei uns wird auf dem Platz wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen.“
Erich Ribbeck (1937) deutscher Fußballspieler
Zitate <br class="br">Quelle: Deutsche Fußball Route NRW http://www.dfr.m-m-sports.com/Erich-Ribbeck.625.0.html
„Das größte Problem in der Kommunikation ist die Illusion, sie hätte stattgefunden.“
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
