„Das Weltall in seiner für alle Lebewesen gültigen Weltordnung […] war, ist und wird ewig sein ein sich lebendes Feuer, das sich in ständigem Rhythmus entzündet und verlöscht.“

—  Heraklit, Fragmente, B 30
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Heraklit15
griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
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Ähnliche Zitate

„Die Ordnung des unendlichen Universums, die ewigen Prinzipien des Wechsels, sind nichts anderes als die verschiedenen Namen für den lebenden Gott oder das lebende unendliche Universum.“

—  Michio Kushi japanischer Autor, Vertreter der Makrobiotik und Autor zahlreicher Bücher 1926 - 2014
Das Buch der Makrobiotik. Deutsche Übersetzung von Christine Spieth-Fürle und Marianne Wischmeier. Verlag Ost-West Bund: Frankfurt, 5. Auflage 1984, ISBN 3924724008, S. 13.

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„Was Kunst ist, wissen Sie ebensogut wie ich, es ist nichts weiter als Rhythmus.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948
Das literarische Werk, Bd. 5

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„Jedes Lebewesen liebt sich selbst.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) V, IX, 24

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„Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein.“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860
Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343

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„Materie ist die Hartnäckigkeit der kleinsten Lebewesen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Die Welt ist groß, S. 873

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„Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Oder sollte.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Following the Equator, chapter XXVII

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„Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632
Sahih Muslim, 4162; gemeint ist: Gute Taten gegenüber Tieren werden belohnt

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„Jetzt komme, Feuer!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

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„Nach der Vereinigung sind alle Lebewesen unglücklich, außer dem Hahn, der singt.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -322 v.Chr
Pseudo-Aristoteles, Problemata physica, XXX, 1

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„Ich bin das erste lebende kunst museum.“

—  Genco Gulan türkischer Konzeptkünstler und Theoretiker 1969

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„Ständige Arbeit wird leichter durch Gewöhnung.“

—  Demokrit griechischer Philosoph 460
Fragment 241

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