„Und hast doch Großes erlost: Gehst unter, gerühmt wie ein Gott schon lebend und künftig im Tod.“

—  Sophokles, Antigone, 837f / Chor
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Sophokles46
klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
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„Gott hat mir immer geholfen. Er wird mir auch künftig helfen.“

—  Johannes Bosco italienischer Priester und Ordensgründer 1815 - 1888
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„Ich gehe fröhlich in den Tod, mit Gottvertrauen.“

—  Bernhard Weiß deutscher Polizist und Polizeivizepräsident in Berlin während der Weimarer Republik 1880 - 1951
aus "Winke für meine Beisetzung", die Weiß auf dem Totenbett schrieb. Wiedergegeben bei Bernhard Rott. „Ich gehe meinen Weg ungehindert geradeaus“. Dr. Bernhard Weiß (1880–1951). Berlin 2010. S. 159 Google Books, Letzte Worte, 29. Juli 1951

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Sebastian Kneipp Foto

„Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen.“

—  Sebastian Kneipp bayerischer Priester und Hydrotherapeut 1821 - 1897
u. a. zitiert in: operone. de und im Hamburger Abendblatt vom 21. Januar 2004, abendblatt. de

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„Du hast der Götter Gunst erfahren!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Die Ordnung des unendlichen Universums, die ewigen Prinzipien des Wechsels, sind nichts anderes als die verschiedenen Namen für den lebenden Gott oder das lebende unendliche Universum.“

—  Michio Kushi japanischer Autor, Vertreter der Makrobiotik und Autor zahlreicher Bücher 1926 - 2014
Das Buch der Makrobiotik. Deutsche Übersetzung von Christine Spieth-Fürle und Marianne Wischmeier. Verlag Ost-West Bund: Frankfurt, 5. Auflage 1984, ISBN 3924724008, S. 13.

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„Auch das Schlimmste, was ich muss leiden, ist ein schöner Tod.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone / Antigone

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„Alles in der Gegenwart ist endlich. Und eben dies Endliche ist unendlich in seiner Fluggeschwindigkeit zum Tode. Aber in Gott ist nichts endlich. In Gott ist nichts vergänglich. In Gott kann nichts sein, das zum Tode neigt.“

—  Thomas De Quincey britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1785 - 1859
aus: `Levana oder Die Mütter der Schmerzen´in:Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1845, dtv München 1965, 154

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Pietro Aretino Foto

„[…] und wenn du zu ende gegessen hast, nicht rülpsen, um Gottes willen!“

—  Pietro Aretino 1492 - 1556
Dialoghi, 1. Tag (Nanna) – Übersetzung v. Nino Barbieri

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„Für drei Dinge danke ich Gott - 1) Daß kein lebendes Wesen mir sein Dasein verdankt [... ].“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855
13. Dez. 1854, von Karl Kraus zitiert in "Die Fackel" Band 27, S. 26, books. google

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Franz von Sales Foto

„Der Tod ist Leben, wenn er sich im Angesicht Gottes vollzieht.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 5,257

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„Was noch zu leisten ist, das bedenke; was Du schon geleistet hast, das vergiss.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 51

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„Zu große Hast macht ungeschickt." Die Kirmes, S. 739“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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