„Die Knechtschaft erniedrigt den Menschen so weit, daß er sie liebgewinnt.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
„Die Knechtschaft erniedrigt den Menschen so weit, daß er sie liebgewinnt.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
„Sie lernten Organe, und es kamen Menschen.“
Gerhard Kocher (1939) Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker
Vorsicht, Medizin! Thun 1996, S. 14, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 48
„Alle Organe des Menschen sind doppelt angelegt - vor allem die Zunge.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
No Body is perfect!, S. 74
No Body is perfect!
„Das Herz ist das Organ der Seele, so wie der Geist das Organ des Verstandes ist.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Gefälligkeiten verpflichten, und die Verpflichtung ist eine Knechtschaft.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
„Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können; sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.“
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die Philosophie der Freiheit (GA 4)
Der Geist des Menschen
„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4 http://www.textlog.de/2372.html. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Dies ist die reine Form der Knechtschaft: als Instrument existieren.“
Herbert Marcuse (1898–1979) deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe