„Gott ist ein Gott der Gegenwart.“
aus "Reden der Unterweisung", Meister-Eckhart-Haus.de http://www.meister-eckhart-haus.de/zitate.html <br class="br">Zugeschrieben
„Gott ist ein Gott der Gegenwart.“
aus "Reden der Unterweisung", Meister-Eckhart-Haus.de http://www.meister-eckhart-haus.de/zitate.html <br class="br">Zugeschrieben
David Eddings (1931–2009) US-amerikanischer Fantasy-Schriftsteller
Elenium-Saga II. Der Ritter vom Rubin, Lübbe Verlag, 1994, ISBN 3404202406. Übersetzer: Lore Strassl
Dwight David Eisenhower (1890–1969) Präsident der Vereinigten Staaten
Letzte Worte, 28. März 1969
Original engl.: "I've always loved my wife, my children, and my grandchildren, and I've always loved my country. I want to go. God, take me."
„Der Zufall, schließlich, ist Gott.“
Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller
Der Garten des Epikur. Autorisierte Übersetzung von Olga Sigall. Verlag J.C.C. Bruns Minden/Westphalen. 1906. Seite 76ÄÄ <br class="br">Original franz.: "Le hasard, en définitive, c'est Dieu" - in Le Jardin d'Épicure http://www.gutenberg.org/ebooks/5147
„Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will.“
Théophile Gautier (1811–1872) französischer Dichter, Erzähler und Kritiker
Jules Sandeau, Émile de Girardin, Joseph Méry: La croix de Berny, 1855. Quelle: Suzy Platt (ed.) Respectfully Quoted (Washington: Library of Congress, 1989) p. 38
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2441 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan, Moganni Nameh: Buch des Sängers – Talismane
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
„Mir willst du zum Gotte machen, // solch ein Jammerbild am Holze!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„West-östlicher Diwan“, zitiert in: Abermals krähte der Hahn, 1996, S. 680
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan. Saki Nameh. Das Schenkenbuch. in: Goethe's sämmtliche Werke Band 4. F. W. Thomas, 1856. S. 314
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
West-östlicher Divan – Parsi Nameh: Buch des Parsen – Vermächtnis altpersischen Glaubens
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 29. Junius 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
„Jedem Tier und jedem Narren haben die Götter seine Verteidigungswaffen gegeben.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Vögel / Treufreund
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
13. Januar 1779
Selbstzeugnisse, Tagebuch
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Carl Friedrich Zelter, über die Musik von Johann Sebastian Bach
Jeremias Gotthelf buch Kurt von Koppigen
Kurt von Koppigen. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 8. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 3.
Billy Graham (1918–2018) US-amerikanischer Baptistenpastor
„Eine Generation entdeckt Jesus”, Brockhaus R. Verlag GmbH, Witten 1982, S. 105. ISBN 3417003784, ISBN 978-3417003789; Übersetzer: Wolfgang Steinseifer
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
König Ottokar's Glück und Ende, III (Horneck). Wien, 1825. S. 112f.
Stücke
Knut Hamsun (1859–1952) Norwegischer Schriftsteller
Grabstätte. In: Der wilde Chor. Deutsch von Heinrich Goebel. Berlin 1926 <br class="br">("Nej Herregud lat mig ikke forgaa // i en Seng med Tæpper og Lagener paa // med vaade Næser tilstede. // Lad mig rammes en Dag naar jeg intet ved // og falde omkuld i Skogen et Sted // hvor ingen vil komme og lede." - Gravested. Det vilde Kor. 1904. p. 35 archive.org http://archive.org/stream/detvildekor00jamsgoog#page/n48/mode/2up <br class="br">"Nei Herregud lat mig ikke forgaa // i en Seng med Tæpper og Lakener paa // med vaate Næser tilhuse. // Lat mig rammes en Dag uten Forutbesked // og falde omkuld i Skogen et Sted // hvor ingen vil komme og snuse." - Gravested. Samlede verker IV. 1916. p. 19. Vgl. archive.org http://archive.org/stream/smithcollegestud03smituoft#page/n81/mode/2up)
„Des dummen Wanderns ist auf Erden schon genug: // Bewahre mich, mein Gott, vor Seelenwanderung!“
Sinngedichte: Fauls letzte Worte. In: Der neue teutsche Merkur. 6. Stück 1797. Weimar und Leipzig, 1797, S. 126
Heinrich Heine buch Reisebilder
Reise von München nach Genua, Kapitel XXX
Reisebilder, Italien, Reise von München nach Genua
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Brief an Joseph Lehmann, Lüneburg, 26. Juni 1823
Briefe, Gedichte, Sonstige
„Das Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild ist sein Prophet.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Lutetia. Erster Teil. Aus: Werke und Briefe in zehn Bänden. hg. von Hans Kaufmann, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1972. Band 6, S. 378 http://www.zeno.org/nid/20005030188 <br class="br">Sonstige
William James (1842–1910) US-amerikanischer Psychologe und Philosoph
Brief aus dem Jahr 1904, in: C.Stumpf: William James nach seinen Briefen. Leben, Charakter, Lehre, Berlin 1928, S. 17
„Das Weltall gehorcht Gott so, wie der Leib der Seele gehorcht, die ihn ausfüllt.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen
Zitate
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 168
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Immanuel Kant buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, Vorrede, A 3
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)
Immanuel Kant buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, erste Abteilung, dritte Betrachtung, A 43
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)
Immanuel Kant buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, erste Abteilung, A 47
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)
Immanuel Kant buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, dritte Abteilung, A 188
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)
Immanuel Kant buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, dritte Abteilung, A 205
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Metaphysik der Sitten, A 149
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erster Teil, A 218, B 232
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
John Fitzgerald Kennedy (1917–1963) Präsident der Vereinigten Staaten
Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 25. September 1961 - Quelle: Dominik Geppert: Die Freiheitsglocke, in: Etienne Francois, Hagen Schulze (Hrsg.): Deutsche Erinnerungsorte 2, Beck'sche Schwarze Reihe 2009, S. 249 books.google http://books.google.de/books?id=fSmuPKt2TH8C&pg=PA249&lpg=PA249&dq=Miteinander <br class="br">Original engl.: "Together we shall save our planet, or together we shall perish in its flames. Save it we can--and save it we must--and then shall we earn the eternal thanks of mankind and, as peacemakers, the eternal blessing of God." - jfklibrary.org http://www.jfklibrary.org/Asset-Viewer/DOPIN64xJUGRKgdHJ9NfgQ.aspx
John Maynard Keynes (1883–1946) britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker
Aufsatz: "Ökonomische Perspektiven für unsere Enkel", zitiert von Andreas Weber in: Biokapital, Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 78
Original engl.: "Avarice and usury and precaution must be our gods for a little longer still. For only they can lead us out of the tunnel of economic necessity into daylight." - Economic Possibilities for our Grandchildren. 1930. http://www.econ.yale.edu/smith/econ116a/keynes1.pdf
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Aufsatz, den sichern Weg des Glücks zu finden, und ungestört, auch unter den größten Drangsalen des Lebens, ihn zu genießen! An Rühle. Entstanden um 1799. Werke und Briefe in vier Bänden. Band 3, Berlin und Weimar 1978, S. 433-449. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005169496 <br class="br">Sonstige
„Ich habe Gott überall erblickt aber niemals begriffen.“
Alphonse De Lamartine (1790–1869) französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker
Poetische Meditationen
Gertrud von Le Fort (1876–1971) deutsche Schriftstellerin
Der Kranz der Engel [1946]. Teil II in: Das Schweißtuch der Veronika. Ehrenwirth München 1949. S. 620
„Alle Götter waren unsterblich!“
Stanisław Jerzy Lec buch Unkempt Thoughts
Unfrisierte Gedanken <br class="br">"Wszyscy bogowie byli nieśmiertelni" - Myśli nieuczesane (1974) S. 45 books.google http://books.google.de/books?id=WqcfAQAAMAAJ&q=bogowie <br class="br">Unfrisierte Gedanken
Theodor Gottlieb von Hippel (1741–1796) deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker
Über die Ehe. Nach der fünften vermehrten Auflage. In: Sämmtliche Werke, Band 5. Berlin: Reimer, 1828. S. 24
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.86
Die 120 Tage von Sodom (1785)
Georges Bernanos (1888–1948) französischer Schriftsteller
Die Sonne Satans, Wiener Verlag: Wien, S.98 <br class="br">("Dieu me garde de parler seulement le langage du bon sens : en bien comme en mal il convient d'être un peu fou." - Sous le soleil de Satan (1926). p.88 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=DWEnAAAAMAAJ&dq=convient
„Für gewöhnlich ist Gott mit den großen Bataillonen gegen die kleinen.“
Roger de Bussy-Rabutin (1618–1693) französischer General und Schriftsteller
Brief an den Grafen von Limoges, 18. Oktober 1677
Original franz.: "Dieu est d'ordinaire pour le gros escadrons, contre les petits." - http://books.google.de/books?id=R-Q_AAAAcAAJ&pg=PA340 In Deutschland bekannt durch Friedrich den Großen: "Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen."
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Straßburg, December 1831, S. 326, [buechner_werke_1879/522]
Briefe
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) Ita dico, Lucili: sacer intra nos spiritus sedet, malorum bonorumque nostrorum observator et custos; hic prout a nobis tractatus est, ita nos ipse tractat. Bonus vero vir sine deo nemo est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XLI, 2
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
Theodizee Erster Teil, Pt. 6
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
Die Theodicee, Abhandlung über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels, Erster Theil, Nr. 2.
Original franz.: "La prescience de Dieu rend tout l’avenir certain et déterminé ; mais sa providence et sa préordiuation, sur laquelle la prescience même parait fondée, fait bien plus : car Dieu n’est pas comme un homme qui peut regarder les événements avec indifférence et suspendre son jugement, puisque rien n’existe qu’en suite des décrets de sa volonté et par l’action de sa puissance."
Die Theodicee
Charles de Montesquieu buch Persische Briefe
Persische Briefe, Nr. 84
Original franz.: "S'il y a un Dieu, […] il faut nécessairement qu'il soit juste: car, s'il ne l'était pas, il serait le plus mauvais et le plus imparfait de tous les êtres."
Charles de Montesquieu (1689–1755) französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph
Meine Gedanken - Nr. 40
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S.70 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/2.+Das+Wesen+der+Religion+im+allgemeinen <br class="br">Das Wesen des Christentums
„Unsere Leben sind nur dunkle Zwischenspiele im elektrischen Schauspiel unseres Herrgotts.“
Eugene O'Neill (1888–1953) US-amerikanischer Dramatiker
Seltsames Zwischenspiel
Heinrich Hoffmann (1809–1894) deutscher Psychiater und Autor
Antwort auf die von Dr. Schoeller gehaltene Tischrede anlässlich seines 50jährigen Doktor-Jubiläums am 10. August 1883. In: Jahresbericht über die Verwaltung des Medizinalwesens: die Krankenanstalten und die öffentlichen Gesundheitsverhältnisse der Stadt Frankfurt a. M., Band 27. Frankfurt a.M.: Sauerlaender, 1884. S. 287.
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
An seinen Bruder, 17. Mai 1792
Sonstige
Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Über die Liebe (Fragmente)
Original französisch: "À la cour, l'i*** est de mauvais ton, parce qu'il est censé qu'elle est contre l'intérêt des princes: l'i*** est aussi de mauvais ton en présence des jeunes filles, cela les empêcherait de trouver un mari. Il faut convenir que s* D*** e***, il doit lui être agréable d'être honoré pour de tels motifs." - Fragments divers, no. CXXIV
Über die Liebe (De l'amour)
„Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen.“
Jean Giraudoux (1882–1944) französischer Berufsdiplomat und Schriftsteller
Suzanne und der Pazifik
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 2, 2, 1
Original lat.: "Non magni pendas qui pro te vel contra te fit, sed hoc age, et cura, ut Deus tecum sit in omni re quam facis."
„Gott hat mir immer geholfen. Er wird mir auch künftig helfen.“
Johannes Bosco (1815–1888) italienischer Priester und Ordensgründer
Erinnerungen
Helmuth Karl Bernhard von Moltke (1800–1891) preußischer Generalfeldmarschall und Chef des Generalstabes
am 11. Dezember 1880 in einem Brief an Johann Caspar Bluntschli; wiedergegeben in: Bluntschli, Denkwürdiges aus meinem Leben, 3. Band, Nördlingen 1884, sowie in: ders., Gesammelte kleine Schriften. Band II, Nördlingen 1881 S. 271
„Nur Milde macht uns den Göttern ebenbürtig.“
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
De quarto consulatu honorii Augusti, 277
Original lat.: "sola deos aequat clementia nobis."
Samuel Daniel (1562–1619) englischer Schriftsteller
Samuel Daniel, übersetzt von Richard Flatter, in: Englische Gedichte aus sieben Jahrhunderten Englisch - Deutsch, Herausgegeben von Levin L. Schücking, Carl Schünemann Bremen und Dieterich Leipzig 1956, S. 57
"Love is a sickness full of woes, / All remedies refusing; / A plant that with most cutting grows, / Most barren with best using." - a.a.O. S. 56 und http://www.poetryfoundation.org/poem/180647
Alain (1868–1951) französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist
Vorschläge und Meinungen zum Leben
Ronald Reng (1970) deutscher Buchautor
Mein Leben als Engländer, Köln, 2003, S. 200. ISBN 3462033395
Anne Boleyn (1501–1536) zweite der sechs Ehefrauen König Heinrichs VIII. von England und Mutter der späteren Königin Elisabeth I.
Letzte Worte, 19. Mai 1536
Original engl.: "To Jesus Christ I commend my soul. Lord Jesus receive my soul. Oh God, have pity on my soul."
Jacques de Molay (1243–1314) Großmeister des Templerordens
Letzte Worte, 18. März 1314, gemäß Maurice Druon, dieser berühmte Fluch ist ein nicht zutreffendes Gerücht; es gibt diese Geschichte in mehreren Versionen, die mit der Zeit immer mehr ausgeschmückt werden; Molay taucht erst im 16. Jahrhundert darin auf
Original franz.: "Pape Clément! Chevalier Guillaume de Nogaret! Roi Philippe! Avant un an, je vous cite à paraître au tribunal de Dieu pour y recevoir votre juste châtiment! Maudits! Maudits! Vous serez tous maudits jusqu'à la treizième génération de vos races!"
Fälschlich zugeschrieben
Wolfgang Huber (1942) deutscher evangelischer Theologe und Altbischof
Interview im "FOCUS" vom 22. November 2004, veröffentlicht bei EKD.de http://www.ekd.de/aktuell/041122_huber_islam_focusinterview.html
Johanna Schopenhauer (1766–1838) deutsche Schriftstellerin und Salonière
Reise durch England und Schottland. Zweiter Theil. Aus: Sämmtliche Schriften, 16. Band. Leipzig: Brockhaus, 1834. S. 125.
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Der Wintergarten, Die Kronenwächter
„Erbitte Gottes Segen für deine Arbeit - aber erwarte nicht, dass er sie auch noch tut.“
Norbert Blüm (1935) deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister
Unverblümtes von Norbert Blüm, Bergisch Gladbach, 1985. ISBN 3-404-10580-X
Daniel Dennett (1942) US-amerikanischer Philosoph
Süßigkeit für den Geist http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44943985.html. In: DER SPIEGEL 52/2005
George Fox (1624–1691) Gründervater der Quäker
Letzte Worte, 13. Januar 1691
Original engl.: "All is well; the Seed of God reigns over all and over death itself. And though I am weak in body, yet the power of God is over all, and the Seed reigns over all disorderly spirits."
Johannes Butzbach (1477–1516) deutscher Benediktiner und Schriftsteller, Prior des Klosters Laach
Johannes Butzbach: Wanderbüchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Übersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 32
Thomas Becket (1119–1170) englischer Lordkanzler (1155–1162) und Erzbischof von Canterbury (1162–1170)
Letzte Worte, 29. Dezember 1170
Original engl.: "I am ready to die for my Lord, that in my blood the Church may obtain liberty and peace."
Walter F. Otto (1874–1958) deutscher Klassischer Philologe
Der Geist der Antike und die christliche Welt, Bonn 1923, S. 106
Walter F. Otto (1874–1958) deutscher Klassischer Philologe
Der Geist der Antike und die christliche Welt, Bonn 1923, S. 81
Ludwig Harms (1808–1865) deutscher Erweckungsprediger
zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide
„Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ.“
Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Die Siebenundsiebzig. In: Vaterländische Gedichte. Göttingen: Grote, 1856, S. 7
„Gott braucht kein Sühneopfer, denn er muss nicht besänftigt werden.“
Nikolaus Schneider (1947) deutscher evangelischer Theologe
im Interview mit chrismon plus rheinland im April 2009, ekir.de http://www.ekir.de/ekir/ekir_53536.php
Johannes von Tepl buch Der Ackermann aus Böhmen
"Der Ackermann aus Böhmen", 1400, nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer, Prag 1943, S. 47
„Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt.“
Fjodor Dostojewski (1821–1881) Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Briefe
Andere und Briefe
Willibald Glas (1927) katholischer Theologe und Kirchenkritiker
„Christentum und Gewalt“, ISBN 3-9802755-2-3, 1992, Umschlagtext
„Der Süden! Der arme Süden! Nur Gott weiß, was aus ihm wird.“
John C. Calhoun (1782–1850) Außenminister der Vereinigten Staaten, US-Vizepräsident
Letzte Worte, 31. März 1850
Original engl.: "The South! The poor South! God knows what will become of her."