Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
Zitate über Gott
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Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
„Im Gebete sollen wir nicht mit Gott, Gott soll mit uns kämpfen.“
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
Der Wanderer zwischen beiden Welten, S. 262
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
Interview in der BILD, veröffentlicht auf www.peter-hahne.de http://www.peter-hahne.de/texte/interview4.pdf
„Er vertraut auf Gott. Das ist nichts Böses.“
über George W. Bush, Stern Nr. 48/2008 vom 20. November 2008, S. 54
„Gott schütze Rheinland-Pfalz!“
nach seiner Wahlniederlage bei der Wiederwahl als CDU-Landesvorsitzender von Rheinland-Pfalz - zitiert bei rhein-zeitung. de
Brief an Ludwig Storch vom 9. April 1830. Zitiert in: Hanns-Peter Mederer: Stoffe aus Mythen. Ludwig Bechstein als Kulturhistoriker, Novellist und Romanautor. DUV Literaturwissenschaft, 2002. S. 4. , ISBN 3824444976.
-Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), übersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 27
„Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.“
Biblisches und Emblematisches Wörterbuch, Heilbronn am Neckar 1776, S. 407
„Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen.“
Brief an Herzogin Luise von Sachsen-Gotha, 8. Mai 1760
Original franz.: "Dieu est pour les gros escadrons." http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvres/18/213/text/, nach Roger de Bussy-Rabutin (Brief vom 18. Oktober 1677): "Dieu est d'ordinaire pour les gros escadrons contre les petits."
Quelle: Alvaro Estrada, Maria Sabina - Botin der heiligen Pilze. Trikont, München, 1980, ISBN 978-3881670616, S. 46; mexikanische Ausgabe: siglo veintiuno editores, 1977
„Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.“
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 229
„Wenn ein schlechter Mensch einmal lächelt, sucht ihn Gott heim.“
Marie Heinrich. Roman. Breslau: Bergstadtverlag, 1926. S. 255.
in "Gegenangriff. Arbeitgeber attackieren Münteferings Staatsverständnis" auf eine Rede von Franz Müntefering, SPIEGEL Online, 13. April 2005 spiegel.de http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,351124,00.html
Gottes Livrée. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 333, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.430,
Weitere Quellen
Ernst Wiechert: Das einfache Leben, München 1945 (Erstausgabe 1939), S. 18. Kapitel 1 ernst-wiechert.de pdf http://www.ernst-wiechert.de/Ernst_Wiechert_Das_einfache_Leben/Ernst_Wiechert_Herbig_Das_einfache_Leben_Kapitel_1.pdf
Ernst Wiechert: Das einfache Leben, München 1945 (Erstausgabe 1939), S. 19. Kapitel 1 ernst-wiechert.de pdf http://www.ernst-wiechert.de/Ernst_Wiechert_Das_einfache_Leben/Ernst_Wiechert_Herbig_Das_einfache_Leben_Kapitel_1.pdf
Predigt zur Konradifeier im Konstanzer Münster am 22.11.2009, katholisch.de http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=2879
„Allein, unter den Augen Gottes, der aus der Höhe herniederschaute, wohnte er in sich selbst.“
Gregor der Große: Der heilige Benedikt (orig. Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum) nach der lateinischen Vorlage von Adalbert de Vogüe; die deutsche Übersetzung erfolgte im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, St. Ottilien, EOS-Verlag 1995, ISBN 3-88096-730-X, S.115)
Gregor der Große: Der heilige Benedikt (orig. Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum) nach der lateinischen Vorlage von Adalbert de Vogüe; die deutsche Übersetzung erfolgte im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, St. Ottilien, EOS-Verlag 1995, ISBN 3-88096-730-X, S.197)
Fall der Religion und ihre Wiedergeburt
in der Sendung "Beckmann", ARD, 24. April 2006
„Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch.“
Textkritik des Neuen Testaments im »Gnomon« 1742; Fundstellen: freiepresse.de http://www.freiepresse.de/FILES/ANZEIGEN/Trauertexte_FreiePresse.pdf, »Zitate und Texte für Traueranzeigen«, S. 3, Der Küster http://kuester-westfalen.de/heft/DERK%DCSTER219.pdf, Heft 219, S. 36, FCG-Lingen.de http://www.fcg-lingen.de/index.php?section=DenkMalNach
Zugeschrieben
„Großes fällt von selbst zusammen. Diese Grenze setzten die Götter dem Wachstum des Glücks.“
Der Bürgerkrieg I, 81f
Original lat.: "in se magna ruunt. laetis hunc numina rebus // crescendi posuere modum."
„Der Tod ist Leben, wenn er sich im Angesicht Gottes vollzieht.“
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 5,257
„Gott sieht nicht so sehr darauf, was geschieht, sondern auf die Art, wie es geschieht.“
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 11,194
„Gott ist der Gott der Freude.“
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,89
„In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen.“
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,209
Zitat aus "Mit Gottes Wort durch das Jahr 2008", franz-sales-verlag.de http://www.franz-sales-verlag.de/fsvwiki/index.php/Lexikon/Zitate-Gott, Zitate zu Gott
Das grüne Heft
S. 610,
Das Reisetagebuch eines Philosophen (1919)
Streitpunkte, Propyläen, Berlin 1993, S. 396
Wörterbuch der Philosophie, Band 3, Leipzig 1923, S. 193, . Vgl.: Friedrich Schiller, Die Braut von Messina : "Der Übel größtes aber ist die Schuld."
Andere Werke
Die Zufriedenheit, 1776. In: Gedichte, bey Johann Konrad Wohler, Ulm 1783, S. 389,
„Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist als was er ist.“
De anima
„Ich möchte zu Gott beten wie der alte Vater Tolstoi.“
Tagebücher
Mein Gottesbild: Fünfzig Beiträge namhafter Autoren - Eine Anthologie / hrsg. von Jan Brauers. - München : Nymphenburger, 1990 - ISBN 3-485-00611-4 - Beitrag von Max Lüscher: S. 214
Silvesterpredigt 31. Januar 1992, zitiert in: Süddeutsche Zeitung vom 2. Januar 1993
Zitiert in Otto Kopp (Hg.): Widerstand und Erneuerung. Neue Berichte und Dokumente vom inneren Kampf gegen das Hitler-Regime. Seewald Verlag Stuttgart 1966. S. 82
Zugeschrieben
„Niemand kann sich also herausreden. Die ganze Menschheit ist vor Gott schuldig!“
Römer 3,19
[Bibel Kolosser, 3, 17, Luther]
Original altgriech.: "και παν ο τι εαν ποιητε εν λογω η εν εργω παντα εν ονοματι κυριου ιησου ευχαριστουντες τω θεω πατρι δι αυτου"
Übersetzung lat.: "omne quodcumque facitis in verbo aut in opere omnia in nomine Domini Iesu gratias agentes Deo et Patri per ipsum"
Rede in Athen, Apostelgeschichte 17,30
Original altgriech.: "τους μεν ουν χρονους της αγνοιας υπεριδων ο θεος τα νυν παραγγελλει τοις ανθρωποις παντας πανταχου μετανοειν"
(Übersetzung lat.: "et tempora quidem huius ignorantiae despiciens Deus nunc adnuntiat hominibus ut omnes ubique paenitentiam agant
„Kein menschliches Forschen kann das Wesen Gottes in seiner ganzen Fülle enthüllen“
Grundlehren der Religion, http://books.google.de/books?id=U8UtAAAAYAAJ&pg=PA58
Glückseligkeitslehre
Glückseligkeitslehre
S. 8, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/16.
Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Variante: Das Göttliche ist Gottes Sache, das Menschliche Sache "des Menschen". Meine Sache ist weder das Göttliche noch das Menschliche, ist nicht das Wahre, Gute, Rechte, Freie usw., sondern allein das Meinige, und sie ist keine allgemeine, sondern ist - einzig, wie Ich einzig bin.
„Gott ist Quatsch, […] Leben, das ist die Hauptsache.“
Westlandsaga. 1. Auflage. Berlin: Rütten & Loening, 1952. S. 109
„Gott! Inbrünstig möcht ich beten // Doch der Erde Bilder treten // Immer zwischen dich und mich“
Zauberei im Herbste - Ein Märchen. In: Werke, Band 2, Winkler Verlag, München 1970, S. 512, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000474019X, fälschlicherweise oft seinem Gedicht 'Gebet' zugeschrieben
Umberto Eco, Jean-Claude Carrière, Stephen Jay Gould, Jean Delumeau: Das Ende aller Zeiten, Ostfildern, 1999, ISBN 3-7701-4882-7, S. 214
„Man muß Gott nicht versuchen, aber auch die Menschen nicht.“
Der Barbierjunge von Segringen
Der Prinzipal. München 1989, ISBN 3-471-77879-9. Übersetzer: Werner Peterich
Original englisch: "[It is the lower class that revolts, and I ask you —] what, besides ignorance and the belief that ignorance is a virtue, are the distinctive traits of the lower class? Intolerant prudery, bigoted piety and the certainty that its constipated morality should be everybody's." - Spangle. Atheneum New York 1987. p. 841 books.google https://books.google.de/books?id=ftWwAAAAIAAJ&q=prudery
Letzte Worte, 24. Juni 1519
Original ital.: "Sono di Dio per sempre."
Deutschland und die konservative Revolution, in: Deutsche über Deutschland. Die Stimme des unbekannten Politikers. München 1932, S. 380 books.google http://books.google.de/books?id=Mr9MAAAAIAAJ&q=%22konservative+revolution%22
Himmelsgaben 1, 40.08.20, 13
„Wer an Gott glaubt, der hat es […] leichter, der weiß wenigstens, bei wem er sich beklagen kann.“
Jauche und Levkojen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 53. ISBN 3-550-08570-2
„Kann ein Streichquartett für Oboe, Klarinette und Fagott sozialistisch sein?“
a.a.O.
„Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern.“
Zettelsprüche, Aphorismen
Letzte Worte, 13. Februar 1542; wegen einer Affäre mit dem Höfling Thomas Culpepper hingerichtet
Original engl.: "I die a Queen, but I would rather die the wife of Culpepper. God have mercy on my soul. Good people, I beg you pray for me."
Konrad Weiß: Mann aus Erde, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, München 1978, ISBN 3-446-12487-x, S. 641
Die Wiedergeburt des Timothy Archer, 1982
Handbuch der Moral (53) Kernsätze
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html
„Das Gewissen ist ein Reinheitsgebot. Unaufhörlich pocht der Staatsanwalt bzw. Gott in dir.“
"Post von Wagner" 15. November 2008 http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2008/11/05/post-von-wagner.html
Aus Wagners Kolumne
Der alte Landmann an seinen Sohn bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107660
gefunden in "Die Taufe des Kornelius" in Apostelgeschichte 10,34-35
Zitate
„Gott freut sich der ungeraden Zahlen.“
Eklogen VIII, 75
Original lat.: "Numero deus impari gaudet."
Lieben und arbeiten. Eine Theologie der Schöpfung, München, 2001. ISBN 3492231098. ISBN 978-3492231091
„Gott grüß Euch, Alter! - Schmeckt das Pfeifchen?“
Die Tabakspfeife. Aus: Fabeln und Poetische Erzählungen. hg. von H. Hauff. 2. Band. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1861. S. 35.
Freiheitsschwur von 1950, unterzeichnet von mehr als 16 Millionen Amerikanern, die für die Freiheitsglocke im Schöneberger Rathaus spendeten; Text auf berlin.de http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/derbezirk/wissenswertes/freiheitsglocke.html
Anmerkung: Darauf basiert das Freiheitsgelöbnis, welches über 40 Jahre vom Sender RIAS Berlin jeden Sonntag kurz vor 12 Uhr ausgestrahlt wurde, heute wird diese Tradition von Deutschlandradio Kultur fortgesetzt:
"Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen." - dradio.de http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/freiheitsglocke/beitrag/
An Emma Herwegh, 1. Januar 1847. In: Die neue Rundschau, XIXter Jahrgang der freien Bühne, Vierter Band, S. Fischer, Berlin 1908, S. 1791,
Papst gsehng, revisited. ringsgwandl.com http://www.ringsgwandl.com/text04.htm
Letzte Worte, in: Die letzten Worte berühmter Persönlichkeiten - Großsammlung 350+ von Natalia Tsadik PT61 books.google https://books.google.de/books?id=uUl1AQAAQBAJ&pg=PT61
Original engl.: "I die with the conviction, held since 1968 and Catonsville, that nuclear weapons are the scourge of the earth; to mine for them, manufacture them, deploy them, use them, is a curse against God, the human family and the earth itself." - überliefert von :w:Elizabeth McAlister http://www.jonahhouse.org/archive/phil_laststatement.htm
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