Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, fünfter Abschnitt, § 24
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, Vorrede, A 3
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, fünfter Abschnitt, § 24
„Nicht was das Leben an sich sei, sondern wie Gott jetzt mit mir handelt, ist dem Christen wichtig.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer von A bis Z: Sein Denken und Reden, sein Predigen und Beten in Schlagworten erschlossen
„Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Aphorismen, in J. Ch. F. Hölderlin, Theoretische Schriften, Meiner, 1998,
„Ah Frauen. Sie machen die Höhen höher und die Tiefen häufiger.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Von mir aus sei es jedem erlaubt, was er hat zu nutzen und zu genießen.“
Cato der Ältere (-234–-149 v.Chr) römischer Konsul
Überliefert durch Aulus Gellius, Noctes Atticae XIII, XXIV
Original lat.: "Suum cuique per me uti atque frui licet."
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, erste Betrachtung, § 4, A 79
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)
„Bemühung um besseren Stil ist Bemühung um demokratischere Verhältnisse.“
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Vom Umgang mit Wörtern. Weismann Verlag, München 1978, ISBN 3-921040-53-1, S. 5