„Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206.
Die Bestimmung des Menschen. Zweites Buch. Wissen. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000916782X
„Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206.
„Ich weiß es nicht, es ist mir egal, und es macht überhaupt keinen Unterschied.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Fälschlich zugeschrieben
Quelle: Ernst Moritz Arndt: Erinnerungen aus dem äußeren Leben. Leipzig 1840. S. 35-38. Eine zuverlässige Quelle für eine Urheberschaft Luthers ist indes nicht ersichtlich.
„Wenn der weiße Mann zum Tyrannen wird, zerstört er seine eigene Freiheit“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Original engl.:"[...] when the white man turns tyrant it is his own freedom that he destroys." - Shooting an Elephant, in: Caught Between Cultures, Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2005, 1. Auflage, S.74, Z.7f
Sonstige
„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91
Maxims and Reflections (1833)
„Ich weiß nicht was ich will, aber ich weiß was ich nicht will“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Wer viel weiß, weiß auch, was er nicht weiß - zumindest wenn er weise ist.“
Hans Küng (1928) Schweizer katholischer Theologe und Buchautor
Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion, Piper 2005, S. 91
Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion
„Wenn jede*r ihre eigene Schublade hat, weiß am Schluss_in kein*e mehr, wo es hingehört.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach