„Die Würde des Virtuosen beruht daher lediglich auf der Würde, welche er der schaffenden Kunst zu erhalten weiß: Vermag er mit dieser zu tändeln und zu spielen, so wirft er seine eigene Ehre fort.“

Der Virtuose und der Künstler

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Richard Wagner19
deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schrif… 1813 - 1883

Ähnliche Zitate

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„Spiele im Takte! Das Spiel mancher Virtuosen ist wie der Gang eines Betrunkenen. Solche nimm dir nicht zum Muster.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

S. 1
Musikalische Haus- und Lebensregeln

„In einem Leben, das nur auf Geld gestellt ist, geht es uns allen so. Man presst eine Zitrone aus und wirft sie fort.“

—  Max René Hesse deutscher Arzt und Schriftsteller 1885 - 1952

Morath schlägt sich durch, Stuttgart, Stuttgarter Hausbücherei, 1948; Lizenz des Krüger Verlages Hamburg

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„Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Über das Wesen des Christentums (GA 349), S. 52
Über Rassen

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„Kunst ist die zeugerische Naturkraft - das Leben Schaffende, das stets sich erneuernde Leben selbst.“

—  Julius Hart deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Literaturkritiker 1859 - 1930

in Zeitschrift Pan 1897, 3. Jg., 1. Heft

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„Ein Spiel mit ernsten Problemen. Das ist Kunst.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948

Briefe

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„Im eigentlichsten Sinne des Wortes gilt es: Kunst ist Liebe. // Kunst ist die zeugerische Naturkraft, - das Leben schaffende, das stets sich erneuernde Leben selbst.“

—  Julius Hart deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Literaturkritiker 1859 - 1930

Die Kunst als Lebenserzeugerin. In: Pan, Dritter Jahrgang, Erstes Heft, bei F. Fontane & Co, Berlin 1897, S. 36, UB Heidelberg https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/pan1897_98_1/0045

„kunst ist propaganda für die wirklichkeit und wird daher verboten!“

—  Oswald Wiener österreichischer Schriftsteller, Sprachtheoretiker und Kybernetiker 1935

die verbesserung von mitteleuropa, roman. Rowohlt, 1969. S. XLI. ISBN 3-499-11495-X

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„Die Waffen-SS war Teil der Wehrmacht und es kommt ihr daher alle Ehre und Anerkennung zu.“

—  Jörg Haider österreichischer Politiker 1950 - 2008

ORF, 19. Dezember 1995, zitiert nach: Hubertus Czernin (Hg.): Der Westentaschen- Haider. Czernin Verlag 2000, S.48. ISBN 3707600432, nach: nationalsozialismus.at http://nationalsozialismus.at/Themen/Umgang/zitiert.htm

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„Jede Epoche ist unmittelbar zu Gott, und ihr Wert beruht gar nicht auf dem, was aus ihr hervorgeht, sondern in ihrer Existenz selbst, in ihrem Eigenen selbst“

—  Leopold von Ranke deutscher Historiker 1795 - 1886

Über die Epochen der neueren Geschichte. Vorträge dem Könige Maxmillian II. von Bayern im Herbst 1854 zu Berchtesgaden gehalten. Vortrag vom 25. September 1854. Historisch-kritische Ausgabe, hg. v. Theodor Schieder und Helmut Berding, München 1971, S. 60

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„Ruhm muß daher erst erworben werden: die Ehre hingegen braucht bloß nicht verloren zu gehen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Aphorismen zur Lebensweisheit

Parerga and Paralipomena (1851), Aphorisms on the Wisdom of Life

„Die Kunst wird nie zu Ende sein. […] Die Malerei bleibt erhalten, weil das Universum und die Natur unendlich sind. Sie sind niemals am Ende. Die Natur ist die Kunst.“

—  Wols deutscher Maler, Zeichner, Grafiker 1913 - 1951

Jürgen Claus, Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.111

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„Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst etwas abarbeitet, ist immer ein Tor.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die Leiden des jungen Werther – Den 20. Julius 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)

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„Ernst ist Nichtspiel und nichts anderes. Der Bedeutungsinhalt von Spiel dagegen ist mit Nichternst keineswegs definiert oder erschöpft: Spiel ist etwas Eigenes“

—  Johan Huizinga, buch Homo ludens

Johan Huizinga, Homo Ludens, Amsterdam 1939, S. 73, zitiert nach: Sandra Siebenhüter, Privatleben nicht vorgesehen [...], Wiesbaden 2005, ISBN 3835060104, S. 222

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„Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

Gedanken über Erziehung IV,63
Gedanken über Erziehung

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„Ich weiss überall von keinem Seyn, und auch nicht von meinem eigenen. Es ist kein Seyn - Ich selbst weiss überhaupt nicht, und ich bin nicht.“

—  Johann Gottlieb Fichte, buch Die Bestimmung des Menschen

Die Bestimmung des Menschen. Zweites Buch. Wissen. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000916782X

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