„Sie wissen vielleicht, was er gesagt hat, aber nie, was der andere gehört hat.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Sie wissen vielleicht, was er gesagt hat, aber nie, was der andere gehört hat.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Wir werden nie wissen, wie viel Gutes ein einfaches Lächeln vollbringen kann.“
Mutter Teresa (1910–1997) katholische Selige, Ordensschwester und Missionarin
Barry Jonsberg (1951) britischer Schriftsteller
My Life as an Alphabet
Gerhard Gundermann (1955–1998) deutscher Liedermacher
über seine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit, Alexander Osang: Eines Tages wollte Grigori Egon Krenz verbrennen, Berliner Zeitung, 28. April 1995, S. 3, berlinonline.de http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1995/0428/reporter/0004/index.html, zitiert in Alexander Osang: Das Buch der Versuchungen: 20 Porträts und eine Selbstbezichtigung. Ausgabe 2, Verlag Ch. Links Verlag, 1996, ISBN 978-3-86153-107-4, S. 131
„meine lippen wissen nie mein problem sie lächeln einfach immer“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
„Ich bin weiß, aber vielleicht habe ich doch etwas ,Schwarzes‘ in der Stimme.“
Charles Rettinghaus (1962) deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
Quelle: https://www.welt.de/kultur/kino/plus228331817/Synchronsprecher-von-Soul-Weisser-Europaeer-mit-schwarzer-Stimme.html
„Da ich nicht wissen kann, was ich nicht weiß,
bleibt auch das, was ich weiß, ungewiss.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 320
