„Die Arbeit in weißer Haut kann sich nicht dort emanzipieren, wo sie in schwarzer Haut gebrandmarkt wird.“

—  Karl Marx, buch Das Kapital

Das Kapital. Band 1. 8. Kapitel - Der Arbeitstag. MEW 23, S. 318
Das Kapital (1867)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

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„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Wenn ich und meine Kuh, S. 870
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Jeder steckt in seinem Bewusstsein wie in seiner Haut und lebt unmittelbar nur in demselben.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

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Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

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„Wir sind alle gleich geboren - stimmt, das ist ja gar nicht wahr. Die einen kommen mit weißer, die anderen mit schwarzer Haut zur Welt, als Mann, als Frau, mit guten oder mit schrecklichen Genen ausgerüstet.“

—  Rudolf Taschner österreichischer Mathematiker 1953

Interview im Kurier mit dem Titel - Taschner: "Gerechtigkeit ist Illusion" - am 26. Februar 2011.

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„Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

—  Joachim Gauck Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1940

Weihnachtsansprache 2012 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wortlaut-gaucks-erste-weihnachtsansprache-a-874548.html

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„Die Erinnerung an die Sonnentage des Lebens geht später nicht mehr auf sondern unter die Haut.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Weit Verbreitetes kurzgefasst, 16. Februar 2003
Weit Verbreitetes kurzgefasst

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„Kein Triumph oder Ruhm der Welt ist nur einen Zentimeter menschlicher Haut wert“

—  Enzo Ferrari italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari 1898 - 1988

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„Ich wollte nur frei sein, wie jeder andere auch. Ich wollte nicht immerzu gedemütigt werden, wegen etwas, auf das ich keinen Einfluss hatte: Die Farbe meiner Haut.“

—  Rosa Parks US-amerikanische Bürgerrechtlerin 1913 - 2005

50 Klassiker, Prozesse, Berühmte Rechtsfälle von der Antike bis heute dargestellt von Marie Sagenschneider; Verlag: Gerstenberg Visuell, S. 220 - 225
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„Versuch's und steck einen Esel in eines Löwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut.“

—  Frank Schätzing, buch Tod und Teufel

Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 168, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467

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„Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 2, 3045 (1844). S. 380.
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„Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut.“

—  Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991

Interview im Stern Nr. 12 (15.03.1979) S. 106-120

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„Wie balsamisch duftet das Haar der Frauen! // Wie zart ist die Haut ihrer Hände, wie versehren ihre Blicke!“

—  Gustave Flaubert, buch November

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Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

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„Ist denn die Wahrheit ein Zwiebel, von dem man die Häute nur abschält? // Was ihr hinein nicht gelegt, ziehet ihr nimmer heraus.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Xenien 56 – Analytiker
Andere Werke

„Die Welt ist gierig, und manchmal verschlingt sie kleine Kinder mit Haut und Haaren“

—  Christoph Marzi, buch Lycidas

Lycidas. Wilhelm Heyne Verlag München, 2004, S. 89. ISBN 978-3-453-53006-5

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