„Der schönste Schmuck für einen weißen Frauenhals ist ein Geizkragen.“

"Das Wirtshaus im Spessart", in: "Vossische Zeitung", 18. November 1927
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Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

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„Schmuck des Weibes, wenig zu reden; aber auch Einfachheit im Schmuck steht ihr wohl an.“

—  Demokrit griechischer Philosoph

Fragment 274

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„Man sieht nur, was man weiß." Eigentlich: "Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

an Friedrich von Müller, 24. April 1819 (Vergl. auch "Was man weiß, sieht man erst!" - aus: Schriften zur Kunst, Propyläen, Einleitung, zitiert nach: Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche, Zürich und Stuttgart 1948 ff, Bd. 13, S. 142)

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„Ist das Geschäft vollbracht, kommt Zeit zum Schmuck.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Was schon jeder weiß, macht mich nicht heiß.“

—  André Kostolany US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller 1906 - 1999

Kostolanys Börsenseminar. Für Kapitalanleger und Spekulanten

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„Wissenschaftliches Plagiat: Man kann sich zwar mit fremden Federn schmücken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 54
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck;“

—  Friedrich Schiller, Der Kampf mit dem Drachen

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Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Kampf mit dem Drachen (1798)

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„Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 60
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„Liebling, die Beine sind nicht so schön - ich weiß nur, was man mit ihnen macht.“

—  Marlene Dietrich deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1901 - 1992

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„Vergiß die treuen Toten nicht und schmücke // Auch unsre Urne mit dem Eichenkranz!“

—  Theodor Körner, Leyer und Schwerdt

Aufruf. 1813. Verse 53-54, S. 39, [koerner_leyer_1814/51]
Leyer und Schwerdt (1814)

„Erst wenn man weiß, was an einem Schönen hässlich ist oder was an einem Hässlichen schön ist, dann kann man Schönheit und Hässlichkeit wirklich erkennen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 165

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„Ich weiß nicht, ich habe heute schon den ganzen Tag so einen versteckten Durst.“

—  Ernst Elias Niebergall, Datterich

Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, IV, 1 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 42.
Originaltext: "Ich wahß net, ich hab heit schon de ganze Daag so en vasteckte Dorscht."

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„Die Welt wird schöner mit jedem Tag, // Man weiß nicht, was noch werden mag, // Das Blühen will nicht enden.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862

Frühlingsglaube. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 35
Gedichte

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„Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist das denn traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist?“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Tagebuch, 26. Juli 1900

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