„Wenige kennen den Unterschied zwischen Ertragen und Leiden.“
Agustina Bessa-Luís (1922–2019) portugiesische Schriftstellerin
Poder e Glória
Émile IV
Original franz.: "Qui ne sait pas supporter un peu de souffrance doit s’attendre à beaucoup souffrir."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Wenige kennen den Unterschied zwischen Ertragen und Leiden.“
Agustina Bessa-Luís (1922–2019) portugiesische Schriftstellerin
Poder e Glória
„Wir sträuben uns gegen das Leiden. Wer aber möchte nicht gelitten haben?“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
„Neid auf den Penis? Ich bin einer der wenigen Männer, die darunter leiden.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Geteiltes Leid ist halbes Leid,
doch ohne Leid macht‘s noch mehr Freud.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 148
„Erst im tiefen Leid erkennt man, wer man wirklich ist.“
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Zugeschrieben
„Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“
Franz Beckenbauer (1945) deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär
„Wer Lust am Leiden hat, der soll dem anderen
nicht die Lust an der Freude vermiesen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 215
„Weihnachten: Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Durch das Leid hindurch, nicht am Leid vorbei, geht der Weg zur Freude.“
Karl Barth (1886–1968) Schweizer Theologe
