Zitate über sterben

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema sterben.

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„Wenn du nicht bereit bist, dafür zu sterben, dann streiche das Wort »Freiheit« aus deinem Vokabular.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965
Chicago Defender, 28. November 1962

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„Ich hasse mich und möchte sterben.“

—  Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

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„Die Jungen // werfen // zum Spaß // mit Steinen // nach Fröschen // Die Frösche // sterben // im Ernst“

—  Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Humorlos, in: Gedichte, Reclam Universal-Bibliothek, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008863-1

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„Wir sterben, um zu leben.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hyperion
Hyperion, II. Band, Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin LVIII, S. 103

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„Man muss erst einige Male sterben um wirklich leben zu können.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Jungs, heute werden wir ein klein wenig sterben!“

—  Emil Zátopek tschechischer Langstreckenläufer 1922 - 2000
Quicksilver: The Mercurial Emil Zátopek. Globerunner Productions 2016, S. 99.

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„Ich sterbe, weil ich meine Heimat liebe.“

—  Hermann Berndes Hauptmann der Wehrmacht und letzter Volkssturmkommandant von Ingelheim am Rhein 1889 - 1945
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 18. März 1945

Heinrich Heine Foto

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext,
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf lange Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land,
Mit seinen Eichen, seinen Linden,
Werd' ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt -- wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich -- Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual;
Mir ist, als wälzten sich die Leichen,
Auf meine Brust -- Gottlob! Sie weichen!

Gottlob! Durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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