„Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben.“

13, S. 227
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

Original

A First Sign of the Beginning of Understanding is the Wish to Die.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 19. November 2021. Geschichte
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Franz Kafka132
österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

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„Der erste Schritt […] ist die Erkenntnis: Nichts stimmt mehr.“

—  Heidi Schüller deutsche Weitspringerin 1950

Die Alterslüge, Rowohlt 1995, S. 69, ISBN 3-499-60129-X

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„Die erste Vorbedingung für die Unsterblichkeit ist das Sterben.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 42
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken
Quelle: Stanisław Jerzy Lec: "Sämtliche unfrisierte Gedanken", Zweitausendeins, Übersetzung: Karl Dedecius, ISBN 3-86150-231-3

„[Äneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben.“

—  Dares Phrygius lateinischer Autor

De excidio Troiae historia, 18
Original lat.: "Imperatque ut omnes parati sint, cum signum dederit, per portas irruptionem facere: aut vincere, aut mori sibi certum esse."

Citát „Man muss erst einige Male sterben um wirklich leben zu können.“
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„Man muss erst einige Male sterben um wirklich leben zu können.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Humor ist Erkenntnis der Grenze, verbunden mit grenzenloser Erkenntnis.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S. 51 books.google https://books.google.de/books?id=lrpLAQAAMAAJ&q=grenzenloser; Ausblicke, S. Fischer Verlag, Berlin 1924, S. 51, google.books https://books.google.de/books?id=n6sdAAAAMAAJ&q=grenzenloser
Aufzeichnungen

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„So wird die Erkenntnis der Prinzipien zum Prinzip der Erkenntnis für alles Weitere. Und eben indem wir die Prinzipien erkennen, erkennen wir etwas von den Dingen an sich selbst. Die Erkenntnis jeder Sache beruht auf der Erkenntnis ihres Prinzips…“

—  Paul Natorp deutscher Philosoph und Pädagoge 1854 - 1924

Platons Ideenlehre, Elftes Kapitel. Aristoteles und Plato. 1. Logik und Psychologie. Leipzig ²1921, S. 391. www.zeno.org http://www.zeno.org/Philosophie/M/Natorp,+Paul/Platons+Ideenlehre/11.+Aristoteles+und+Plato/1.+Logik+und+Psychologie

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„In Wien mußt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang.“

—  Helmut Qualtinger österreichischer Kabarettist und Schriftsteller 1928 - 1986

Necrology in german magazine DER SPIEGEL 6. Okt. 1986 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519800.html. Sometimes falsely attributed to Johann Hölzel, known as the musician Falco.

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„Ehe Du für dein Vaterland sterben willst, sieh dir s erst mal genauer an!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 1, S. 371

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„Die meisten Menschen sterben mit 25 Jahren und werden erst begraben, wenn sie 75 sind.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Langeweile: Der Wunsch nach Wünschen.“

—  Leo Tolstoi russischer Schriftsteller 1828 - 1910

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„Wunsch ist immer Wunsch.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Denn der radikalste Zweifel ist der Vater der Erkenntnis.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

Der Sinn der »Wertfreiheit« der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften. In: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Hrsg. von Johannes Winckelmann, Tübingen <sup>6</sup>1985, S. 540,
Andere Werke

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„Alles Erkenntnis setzt Verstand voraus.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 7, BA 26
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Das Zittern ist ein Zeichen von Mangel an Gewohnheit. Andere vor sich Zittern machen, ist ein Zeichen von Arroganz und Hochmut.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 293
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