„Die größten Geister sind der größten Fehler ebenso wie der größten Tugenden fähig.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler

„Die größten Geister sind der größten Fehler ebenso wie der größten Tugenden fähig.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
„Die größten Geister sind zu den größten Lastern ebenso fähig wie zur größten Tugendhaftigkeit.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
„Freier Wille ohne Fatum ist ebenso wenig denkbar, wie Geist ohne Reelles, Gutes ohne Böses.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Der Geist spricht zum Geist und nicht zu den Ohren.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
(Casanova, Memoiren 1, S.14/W. Goldmann Verlag München in der Übersetzung v. Heinrich Conrad).
Memoiren - Erinnerungen
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1338 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Heinrich Heine buch Reisebilder
Reise von München nach Genua, Kapitel XXX
Reisebilder, Italien, Reise von München nach Genua
„Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
„Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stützen der Gesellschaft.“
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Stützen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3984&kapitel=5&cHash=ff59b90f0f2#gb_found
„Von allen Geistern sind die Geister unserer alten Liebe die schlimmsten.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller