„Der Freiheit Kampf, einmal begonnen, // Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt, // Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen.“

Der Giaur (The Giaour)
Original engl.: "For Freedom's battle once begun, // Bequeathed by bleeding Sire to Son, // Though baffled oft is ever won."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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britischer Dichter 1788 - 1824

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„Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in diesem begraben die Söhne die Väter, in jenem die Väter die Söhne.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr

Historien 1, 87, 4 / Krösus
Original altgriech.: "οὐδεὶς γὰρ οὕτω ἀνόητος ἐστὶ ὅστις πόλεμον πρὸ εἰρήνης αἱρέεται· ἐν μὲν γὰρ τῇ οἱ παῖδες τοὺς πατέρας θάπτουσι, ἐν δὲ τῷ οἱ πατέρες τοὺς παῖδας."

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„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Vorbemerk, S. 270
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„Ich bin Sohn der Freiheit, ihr verdanke ich alles, was ich bin.“

—  Camillo Benso Cavour italienischer Staatsmann und erster Premierminister 1810 - 1861

Grabinschrift
Original ital.: "Sono figlio della libertà, e a lei devo tutto ciò che sono."
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„Gott segne Sie, Schwester. Mögen alle Ihre Söhne Bischöfe werden.“

—  Brendan Behan irischer Schriftsteller, Journalist und IRA-Aktivist 1923 - 1964

Letzte Worte zu der Nonne, die ihn pflegte, 20. März 1964

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„Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906

Brief an Georg Brandes, Dresden, 20. Dezember 1870. Hier nach books.google (S. 147) http://books.google.de/books?id=7wsYAAAAIAAJ&q=dezember

Citát „Ein Vater muss lernen, das Handeln seiner Söhne zu akzeptieren, und zwar nicht gemessen an seinen Wünschen, sondern an deren Möglichkeiten.“
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„Ein Vater muss lernen, das Handeln seiner Söhne zu akzeptieren, und zwar nicht gemessen an seinen Wünschen, sondern an deren Möglichkeiten.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527

Briefe (an die Zehn, 21. November 1500)
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„Doch was wäre der Mensch ohne Leiden? Ein Kind ohne Erziehung, ein Sohn ohne Vater, ein Wanderer auf dem Wege zum Verderben.“

—  Carl Nicolaus Kähler Theologe und Heimatforscher 1804 - 1871

Die Sitte am Neujahrsfeste. Eine Predigt, 1. Januar 1832 zu Großenbrode in der Probstei Oldenburg gehalten. Fränckel, Oldenburg in Holstein 1832, S. 6 MDZ-München https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10463783.html?pageNo=6

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„Der Geist der Freiheit hat die Industrialisierung schaffen helfen - und diese Industrialisierung ist zu einer schweren Bedrohung der Freiheit geworden.“

—  Walter Eucken deutscher Ökonom 1891 - 1950

Das Ordnungspolitische Problem, S. 56-90, in: Walter Eucken, Franz Böhm (Hrsg.), ORDO, Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Band 1, Opladen, 1948, S.73

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„Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!“

—  Ernst Thälmann deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR 1886 - 1944

"Reden und Aufsätze" Band 2, Verlag Rote Fahne, 1975; Original: Die Rote Fahne, 1. März 1932

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