„Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.“

Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956], S. 485

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1813 - 1865

Ähnliche Zitate

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„Die einen bewegt die Furcht vor der Tyrannei, die anderen die Hoffnung auf sie.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65

Der Bürgerkrieg VII, 386
Original lat.: "metus hos regni, spes excitat illos"

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„Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.“

—  Ovid, Fasti

Festkalender (Fasti) Buch III, 362
Original lat.: "sollicitae mentes speque metuque pavent."

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„Es gibt nichts zu fürchten, außer sich selbst zu fürchten.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

Citát „Es ist ebenso interessant und schwer, etwas gut zu sagen, wie es gut zu malen ist.“
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„Es ist ebenso interessant und schwer, etwas gut zu sagen, wie es gut zu malen ist.“

—  Vincent Van Gogh niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890

Briefe

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„Es gibt unendlich viel Hoffnung, nur nicht für uns.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

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„Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.“

—  Jean Jaurès französischer Philosoph, Politiker, Vertreter des Reformsozialismus 1859 - 1914

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„Fast überall in Europa herrscht der Souverän auf zwei Arten: den einen Teil der Bürger lenkt er durch ihre Furcht vor seinen Beamten, den anderen durch die Hoffnung, seine Beamten zu werden.“

—  Alexis De Tocqueville französischer Publizist und Politiker 1805 - 1859

Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 194, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2

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„Ich fürchte, grad unter Menschen möchtest du, ein Mensch zu sein verlernen. - Nathan der Weise“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise

Nathan der Weise
Variante: Ich fürchte, grad unter Menschen möchtest du ein Mensch zu sein verlernen.

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„Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

"Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 71, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm

„Denn irgend eine Hoffnung muß der Mensch haben, soll er nicht in sich selbst verdorren und verwelken.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924

Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, Rikola Verlag, 1922. S. 88

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„Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 131 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Geistvolle Menschen sind fast ebenso eintönig in der Unterhaltung wie Dummköpfe.“

—  Benjamin Constant de Rebecque französisch-schweizerischer Schriftsteller 1767 - 1830

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