Zitate über Schreibe seite 2
„Ich möchte schreiben und noch mehr, um mein Herz über alle möglichen Dinge zu ergründen.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Schreiben Sie hart und deutlich darüber, was weh tut.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Sie müssen nur einen wahren Satz schreiben. Schreibe den wahrsten Satz, den du kennst.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Der schwierige Teil des Schreibens eines Romans besteht darin, ihn abzuschließen.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Ich kann auf keinen Fall aufhören zu schreiben, es ist eine Art Wahnsinn.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Je älter man wird, desto lieber will man sprechen, und desto weniger schreiben, besonders Briefe.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
(Nr. 1387) Ideen-Gewimmel. Texte & Aufzeichnungen aus dem unveröffentlichten Nachlaß Hrsg. Thomas Wirtz & Kurt Wölfel Eichborn, Frankfurt a. M. 1996, S. 231
Weitere Werke
Benjamin Buss (1977) deutsch Gitarrist
Quelle: Powerwolf "Ein Attila morgens im Tourbus kann einem manchmal richtig auf den Sack gehen!" https://www.metal.de/interviews/powerwolf-interview-mit-matthew-greywolf-346088/
„Um zuerst über das Leben zu schreiben, muss man es leben.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Giulia Caminito (1988)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/giulia-caminito-ueber-italien-und-ihren-roman-ein-tag-wird-kommen-von-karen-krueger-16959030.html
„Beim Schreiben musst Du alle Deine Lieblinge töten.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Letzte Worte, 18. August 1850, der Arzt Bianchon ist eine seiner literarischen Gestalten
Original franz.: "Huit jours avec de la fièvre! J'aurais encore eu le temps d'écrire un livre. Ah oui!… je sais. Il me faudrait Bianchon... Bianchon me sauverait lui!"
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
Zu Gering, aus: Romain Rolland: Ludwig van Beethoven, Zürich/Leipzig 1930
Norman Mailer (1923–2007) US-amerikanischer Schriftsteller
zitiert in pletschette.net http://www.pletschette.net/Expo2000-Planet-of-Vision.htm als »Zitat der Ausstellung "Planet of Visions" und "Das 21. Jahrhundert"« auf der EXPO 2000 in Hannover <br class="br">Original engl.: "What starts out as science fiction today may wind up being finished tomorrow as a report." <br class="br">Zugeschrieben
„Schreiben ist eine besondere Form des Schwätzens, […].“
Robert Musil buch Der Mann ohne Eigenschaften
S. 343,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Levana, 1. Bruchstück, 2. Kap., § 13, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/7 <br class="br">Levana
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Blumen-, Frucht- und Dornenstücke – Zweites Bändchen (Vorrede zum zweiten, dritten und vierten Bändchen), in: Jean Paul: Werke. Band 2, München 1959–1963, S. 143 zeno http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erzählungen/Blumen-,+Frucht-+und+Dornenstücke/Zweites+Bändchen/Vorrede+zum+zweiten,+dritten+und+vierten+Bändchen <br class="br">Weitere Werke
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Terry Pratchett, "Imaginäre Welten, echte Geschichten : Ein Vortrag vor der British Folklore Society, 1999" - in: "Der Ganze Wahnsinn : Storys" - München : Piper Verlag, 2010 - ISBN 978-3-492-26744-1, S. 107
„Emerson begann selten zu schreiben, ohne vorher ein paar Seiten von Plato zu lesen.“
Marcel Proust (1871–1922) französischer Schriftsteller und Kritiker
Tage des Lesens. Aus dem Franz. von Helmut Scheffel. 1. Auflage. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag, 2001. ISBN 3458344187, S. 36
Original: Emerson commençait rarement à écrire sans relire quelques pages de Platon. Et Dante n’est pas le seul poète que Virgile ait conduit jusqu’au seuil du paradis.
Sur la lecture. Préface à la traduction par Proust du livre de John Ruskin : Sésame et les lys (Sesame and Lilies) ; troisième édition, Paris, Société du Mercure de France, 1906.
„Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„Schnipsel“, 1973
Schnipsel
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Last Words Of Great Men, in: The Curious Republic of Gondour and Other Whimsical Sketches, 1869
Original engl.: "A distinguished man should be as particular about his last words as he is about his last breath. He should write them out on a slip of paper and take the judgment of his friends on them. He should never leave such a thing to the last hour of his life, and trust to an intellectual spirit at the last moment to enable him to say something smart with his latest gasp and launch into eternity with grandeur."
Andere
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Dieses Zitat wird auch Johann Wolfgang von Goethe, Mark Twain und Karl Marx zugeschrieben, stammt aber tatsächlich von Blaise Pascal: <br class="br">"meine Briefe pflegten nicht so schnell auf einander zu folgen und auch nicht so lang zu sein. Die wenige Zeit, die ich hatte, ist Ursache von dem einen wie von dem andern. Ich habe diesen Brief nur deshalb länger gemacht, weil ich nicht Muße hatte ihn kürzer zu machen." - Pascal's Briefe an einen Freund in der Provinz. Deutsch von Karl Adolf Blech. Sechzehnter Brief: Jesuitische Verläumdungen. Berlin 1841. S. 364 books.google http://books.google.de/books?id=besrAAAAYAAJ&pg=PA364&dq=l%C3%A4nger <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an Beate Heine, 7. November 1900
Briefe
„Das Schreiben wird nicht von Schmerzen besorgt, sondern von einem Autor.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Den Göttern kommt das große Kotzen
„Oft ist das Denken schwer, indes // das Schreiben geht auch ohne es.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime
Gustave Flaubert buch Die Erziehung der Gefühle
über sein Buch "Die Erziehung der Gefühle"
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Cornelia Goethe, 11. Mai 1767
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Günter Grass (1927–2015) deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, Literaturnobelpreisträger
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Oktober 1989
Walter Hasenclever (1890–1940) deutscher expressionistischer Schriftsteller
Irrtum und Leidenschaft. Roman. Universitas Verlag 1969. S. 12, 329
„Es ist besser, weder lesen noch schreiben zu können, als weiter nichts zu können.“
William Hazlitt (1778–1830) englischer Essayist und Schriftsteller
Table Talk, 1821 - 1822
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Da fällt es schwer, keine Satire zu schreiben.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren I, 30 <br class="br">Original lat.: "Difficile est saturam non scribere." Thelatinlibrary.com http://www.thelatinlibrary.com/juvenal/1.shtml
„Dreist sollte man eigentlich dräust schreiben, denn es kommt von dräuen, drohen her.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 61
Über Pädagogik (1803)
„Ein Feuilleton schreiben heißt auf einer Glatze Locken drehen.“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Fackel 329/330 10; Sprüche und Widersprüche
Fackel
„Einer, der Aphorismen schreiben kann, sollte sich nicht in Aufsätzen zersplittern.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 277/278 61; Pro domo et mundo
Fackel
Antonio Labriola (1843–1904) italienischer Philosoph, Professor der theoretischen Philosophie an der Universität in Rom
zugeschrieben von Franz Mehring in: Zum Gedächtnis des Kommunistischen Manifestes. Mit einer Einleitung von Franz Mehring http://www.vulture-bookz.de/marx/archive/volltext/Labriola_1895~Zum_Gedaechtnis_des_Kommunistischen_Manifestes.pdf (17mb), Faksimile der Ausgabe von 1909, Neue Kritik Frankfurt 1970, Einleitung Mehring, S.1 ISBN 3-80150051-9 <br class="br">Zugeschrieben
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Steinwürfe im Glashaus. Seite 67.
„Man könnte eine Diätetik schreiben für die Gesundheit des Verstandes.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft D (248)
Sudelbücher
David Livingstone (1813–1873) britischer Entdecker und Missionar
Vorwort zu seinem Buch "Missionary Travels" <br class="br">Original engl.: "I would rather cross the African continent again than undertake to write another book." - Missionary Travels and Researches in South Africa (1858), p. 8 books.google http://books.google.de/books?id=P-0MAAAAIAAJ&pg=PA8
„Ich schreibe göttliche Musik.“
Gioacchino Rossini (1792–1868) italienischer Komponist
Zur Komposition von "Aureliano in Palmira" 1813
„Die Frau, die man mit Poesie gewann, / Ist nur ein Tisch, worauf man schreiben kann.“
Hudibras <br class="br">"She that with poetry is won, / Is but a desk to write upon" - Hudibras, Part II, Canto I, v. 591-2 exclassics.com http://www.exclassics.com/hudibras/hudibras.txt
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
Schreiben Gauß' an Heinrich Christian Schumacher, Göttingen, 2. 4. 1833. In Christian August Friedrich Peters (Hrsg.): Briefwechsel zwischen C. F. Gauss und H. C. Schumacher Band 2, Gustav Esch, Altona 1860, S. 328 books.google https://books.google.de/books?id=szEDAAAAQAAJ&pg=PA328&dq=langsam <br class="br">Dem entspricht Gauß' Wahlspruch, den Wilhelm Olbers in seinem Brief an Gauß vom 28. April 1830 erwähnt: "Es ist erfreulich, dass von Ihrem Wahlspruch „Pauca sed matura“ [„Weniges, aber Reifes“] doch nur das letzte eigentlich Anwendung findet, und der unvergleichliche Baum doch auch viele Früchte trägt." - https://gauss.adw-goe.de/handle/gauss/4635 <br class="br">Gauß selbst schrieb dazu am 20. Juni 1836 an Schumacher: "[...] bemerken Sie zugleich, dass ich nicht ohne Ursache pauca sed matura zu meinem Wahlspruch für alles zu veröffentlichende gemacht habe." - Christian August Friedrich Peters (Hrsg.): Briefwechsel zwischen C. F. Gauss und H. C. Schumacher Band 3, Gustav Esch, Altona 1861, S. 69 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=Jns_AQAAIAAJ&pg=PA69&dq=pauca. Schumacher antwortete am 24. Juni 1836: "Ich hatte einmal vor, Ihnen ein Siegel stechen zu lassen, mit Ihrem Baume mit wenigen Früchten, und der Umschrift pauca sed matura, aber darunter in der Exergue N.P.I., nemlich Ludwig's des 14ten Symbolum Nec pluribus impar. Indessen fürchtete ich, Sie würden es nicht gebrauchen." - ibidem S. 75 books.google https://books.google.de/books?id=Jns_AQAAIAAJ&pg=PA75&dq=pauca <br class="br">Ähnlich Blaise Pascal: "meine Briefe pflegten nicht [...]"
„Ich bin in meinem Leben nie so heiter gewesen, als jetzt, da ich an der 'Totenmesse' schreibe.“
Richard Wetz (1875–1935) deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge
über sein Requiem h-Moll op. 50, Brief vom 9. Januar 1924
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Vom Umgang mit Wörtern. Weismann Verlag, München 1978, ISBN 3-921040-53-1, S. 91
„Um Leser zu fangen, muss man Romane schreiben. Um sie zu verlieren, muss man gut schreiben.“
Ludwig Hohl (1904–1980) Schweizer Schriftsteller
Notizen VI, 10
„Schreiben ist der verzweifelte Versuch, der Einsamkeit etwas Würde abzuringen - und etwas Geld!“
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
Die Stadt der Träumenden Bücher, Piper Verlag 2006, S. 277, ISBN 3-492-04549-9
Neil Postman (1931–2003) US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor
Das Technopol: die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft, S. 204. Übersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130
Fritz Leiber (1910–1992) US-amerikanischer Autor
Fritz Leiber in einem Interview mit Paul Walker (1978), in: Fritz Leiber: Herrin der Dunkelheit (orig.: Our Lady Of Darkness, 1976), ins Deutsche übersetzt von Hans Maeter, München 1980, ISBN 3-453-30676-7, S. 182
Peter Weiss (1916–1982) Deutsch-schwedischer Schriftsteller, Maler, Graphiker
Laokoon oder Über die Grenzen der Sprache. Rede anläßlich der Entgegennahme des Lessingpreises der Freien und Hansestadt Hamburg am 23. April 1965. In: Rapporte. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1968. S. 187.
„Schreiben ist immer eine Arbeit an der Sprache.“
Verena Stefan (1947–2017) Schweizer Schriftstellerin
taz Nr. 8576 vom 10. Mai 2008, S. V
„Eine Rede ist ein für allemal keine Schreibe.“
Friedrich Theodor Vischer (1807–1887) deutscher Philosoph, Schriftsteller und Politiker
Das Schöne und die Kunst: Zur Einführung in die Aesthetik,Vorträge, 1. Reihe, Ausgabe 3, Verlag Cotta, 1907, Seite viii. Google books http://books.google.at/books?ei=FH5VTPzXJ4KqsAas7qHiAQ&ct=result&id=-tk1AAAAMAAJ&dq=Eine+Rede+ist+allemal+keine+schreibe+vischer&q=+keine+schreibe.
Oswald Wiener (1935) österreichischer Schriftsteller, Sprachtheoretiker und Kybernetiker
die verbesserung von mitteleuropa, roman. Rowohlt, 1969. S. XXX. ISBN 3-499-11495-X
„Schreiben: Ein Schrei gegen das Verderben! - das ist es genau. Nicht ein Protest - ein Schrei.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Briefe
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 112
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,595093,00.html <br class="br">"Mein gefühltes Alter ist zehn". Interview mit Katja Thimm und Susanne Weingarten. DER SPIEGEL 50/2008
Klaus Mehnert (1906–1984) deutscher Publizist und Hochschullehrer in den USA, Japan, China, Afrika und Deutschland
Ein Deutscher in der Welt, Erinnerungen 1906-1981, Stuttgart 1981, S. 433, hier nach Barbara Stambolis: „Jugendbewegt geprägt: Essays zu autobiographischen Texten“. V&R Unipress Göttingen 2013, S.467 books.google https://books.google.de/books?id=giKuTeKGHQMC&pg=PA462
„Ich geb' euch kurze Antworten, dann müsst ihr nicht so viel schreiben.“
Lukas Podolski (1985) deutscher Fußballspieler polnischer Abstammung
über sein Verhältnis zu Reportern, Kölnische Rundschau, 8. September 2005
Annie Proulx (1935) kanadisch-US-amerikanische Schriftstellerin
faz.net http://www.faz.net/s/RubFBF93A39DCA8403FB78B7625AD0646C5/Doc~E2D8F70F9080C41F0BDBC50B83570B18D~ATpl~Ecommon~Scontent.html
„Ich schreibe, wenn ich in meinem Garten arbeite. Auch beim Gehen. Gehen tut dem Schreiben gut.“
Annie Proulx (1935) kanadisch-US-amerikanische Schriftstellerin
faz.net http://www.faz.net/s/RubFBF93A39DCA8403FB78B7625AD0646C5/Doc~E2D8F70F9080C41F0BDBC50B83570B18D~ATpl~Ecommon~Scontent.html
„Nur noch Historiker und andere Spezialisten werden in Zukunft Schreiben und Lesen lernen müssen.“
Vilém Flusser (1920–1991) tschechischer Kommunikations- und Medienphilosoph, Autor und Hochschullehrer
Die Schrift. Hat Schreiben Zukunft?, 1987
Annemarie Schimmel (1922–2003) deutsche Islamwissenschaftlerin
"Mystische Dimensionen des Islam", Qualandar Verlag, 1979, ISBN 978-3-92212-107-7, S. xvii
„Lass' es nicht so enden. Schreiben Sie, dass ich etwas gesagt hätte!“
Pancho Villa (1878–1923) mexikanischer Freiheitskämpfer, Outlaw, Volksheld, Revolutionär
20. Juli 1923, angeblich Letzte Worte Villas zu einem Journalisten, nachdem er von einer Revolverkugel tödlich getroffen worden war; tätsächlich wurde Villa von mindestens neun Kugeln getroffen und war sofort tot
Fälschlich zugeschrieben
Elke Heidenreich (1943) deutsche Schriftstellerin und Moderatorin
TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift „Stern“ vom 11. Mai 2006.
„Was auch immer Sie über mich schreiben, machen Sie es nicht traurig.“
Rita Hayworth (1918–1987) US-amerikanische Schauspielerin
Original englisch: "Whatever you write about me, don’t make it sad." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001
Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 98, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Co me vien un pensier fazzo un sonetto // e ‘l fazzo in Venezian, come son nato // sibben che so, che ghe xe più d’un mato // che me condanna parché parlo schietto."
Quelle: Giorgio Baffo: "Poesie", Arnoldo Mondadori Editore S.p.A, Milano – ISBN 88-04-400590-2
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Die treffende Pointe
Die treffende Pointe
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointe zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
„Frau, schreib ich für den Ruhm, und für die Ewigkeit? // Nein, zum Vergnügen meiner Freunde!“
Anna Luise Karsch (1722–1791) deutsche Dichterin
Ob Sappho für den Ruhm schreibt? Aus: Gedichte. Hrsg. von Ihrer Tochter Tochter Caroline von Klencke. Berlin, 1792. S. 268 http://www.zeno.org/Literatur/M/Karsch,+Anna+Louisa/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1792)/Vermischte+Gedichte/Ob+Sappho+f%C3%BCr+den+Ruhm+schreibt'
„Wenn ich mal ein Buch schreibe, dann schreibt das meine Frau.“
Berti Vogts (1946) ehemaliger deutscher Fußballspieler und deutscher Fußballtrainer
STERN Jahresrückblick 1998
Uwe Timm buch Der Freund und der Fremde
Der Freund und der Fremde, dtv 2007, ISBN 9783423135573, S. 172
Irmgard Keun (1905–1982) deutsche Schriftstellerin
Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen. Düsseldorf: [Erstausgabe Droste 1950] Claassen, 1981. S. 15. ISBN 3-546-45372-7
Ron McLarty buch The Memory of Running
The Memory of Running
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Der Fall Wagner/Götzen-Dämmerung/Der Antichrist/Ecce Homo/Dionysos-Dithyramben/Nietzsche contra Wagner
Didier Eribon buch Rückkehr nach Reims
Returning to Reims
„Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.“
Theodor W. Adorno Gesammelte Schriften
Kulturkritik und Gesellschaft, (1951). In: Adorno: Gesammelte Schriften, Bd. 10.1. Frankfurt/M. 1980. S. 11–30.
Kulturkritik und Gesellschaft
Ludwig Reiners (1896–1957) deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller