„Ich klaue bei IKEA diese kleinen Bleistifte, die finde ich so herrlich. Wenn ich zu IKEA gehe, nehme ich nicht nur einen, sondern immer fünf, und damit schreibe ich. Die hab ich neben dem Bett, neben dem Schreibtisch und in allen Taschen.“

—  Elke Heidenreich, TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift "Stern" vom 11. Mai 2006
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Elke Heidenreich3
deutsche Schriftstellerin und Moderatorin 1943
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„Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
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„Wenn wir gehen, nehmen wir unsere Heimat mit.“

—  Colum McCann irischer Schriftsteller und Journalist 1965
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„Ich gehe Euch jetzt einen Sprung voraus, um Euch einen herrlichen Empfang zu bereiten.“

—  Christoph Probst deutscher Widerstandskämpfer, Mitglied der Weißen Rose 1918 - 1943
Brief an die Mutter vor seiner Hinrichtung, zitiert in dem Taschenbuch »Die weisse Rose« von Inge Aicher-Scholl, 11. Auflage, Juli 1963, S. 107, S. 86 books. google in der Ausgabe 1975

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„Der größte intellektuelle Reichtum kann neben der größten moralischen Armut bestehen.“

—  Justinus Kerner deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller 1786 - 1862
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„Man kann eine Frau ja auch wie eine Frau behandeln, ohne mit ihr ins Bett zu gehen.“

—  Monika Maron deutsche Schriftstellerin 1941
DER SPIEGEL Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007. S. 140

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„An der Klaue erkennt man den Löwen.“

—  Alkäus von Mytilene antiker griechischer Dichter -630 - -560 v.Chr
überliefert durch Plutarch Moralia, Der Verfall der Orakel, Kapitel 3

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