Zitate von Lukas Podolski

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Lukas Podolski

Geburtstag: 4. Juni 1985

Lukas Josef Podolski ist ein deutscher Fußballspieler.

Seine Laufbahn begann Podolski 2003 bei seinem Jugendverein 1. FC Köln, mit dem er als Nationalspieler teilweise auch in der 2. Bundesliga spielen musste. Nach dem erneuten Abstieg wechselte er 2006 zum FC Bayern München und wurde dort 2008 Deutscher Meister sowie DFB-Pokalsieger. 2009 wechselte er zurück nach Köln, wo er zeitweise als Kapitän agierte und endgültig zur Vereinsikone wurde, bis er sich nach dem Abstieg 2012 dem FC Arsenal in der Premier League anschloss und dort 2014 den FA Cup gewann. Seit 2015 steht Podolski bei Galatasaray Istanbul in der türkischen Süper Lig unter Vertrag und holte 2016 mit dem Türkischen Pokal seinen dritten nationalen Pokalsieg.

Mit der deutschen Nationalmannschaft nahm Lukas Podolski seit der EM 2004 an jedem großen Turnier teil, absolvierte 127 Länderspiele und ist mit 48 Treffern der dritterfolgreichste Torschütze der DFB-Geschichte. Bei der WM 2014 wurde er mit der Nationalmannschaft Weltmeister, bei der EM 2008 Zweiter sowie bei den Weltmeisterschaften 2006 und 2010 jeweils Dritter.

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„Ich habe immer Spielfreude. Es ist mir egal, wie der Gegner heißt.“ Interview mit der Stuttgarter Zeitung, 31. Mai 2006

„Ich geb' euch kurze Antworten, dann müsst ihr nicht so viel schreiben.“ über sein Verhältnis zu Reportern, Kölnische Rundschau, 8. September 2005


„Ich habe schon viele Hände gebrochen.“ über seinen harten Schuss, Kölnische Rundschau, 8. September 2005

„Ich habe immer die Zeitung gelesen. Warum sollte ich das bei der WM nicht tun? Damit habe ich kein Problem. Egal, ob was Positives oder Negatives drinsteht. Davon lasse ich mich nicht beeinflussen. Was da heute drinsteht, das ist doch morgen schon wieder alt.“ Interview mit der Stuttgarter Zeitung, 31. Mai 2006

„Nabelschnur durchgeschnitten, Fotos gemacht, Familie angerufen, geheult.“ auf die Frage, ob er bei der Geburt seines Sohnes Louis dabei gewesen sei, Süddeutsche Zeitung WIR Nr. 1/2008 vom 5. November 2008, S. 48

„Polnisch, deutsch, mit den Händen. Hauptsache, der Paß kommt, und der Ball ist im Tor.“ auf die Frage, ob er auf dem Platz mit Miroslav Klose polnisch oder deutsch spricht, Stuttgarter Zeitung vom 31. Mai 2006

„Mir ist egal, ob die schlechte Verlierer sind. Die fahren jetzt nach Hause.“ auf die Frage was er über Argentinien und deren Verhalten am 30. Juni 2006 direkt nach dem Viertelfinalspiel der WM 2006 denkt, dpa, 1. Juli 2006, stuttgarter-zeitung. de

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