Zitate von Walter Hasenclever

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Walter Hasenclever

Geburtstag: 8. Juli 1890
Todesdatum: 22. Juni 1940

Walter Hasenclever war ein expressionistischer deutscher Schriftsteller.

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„Heutzutage regiert der Rekord, die Sensation, die Freude am Sinnlosen. Die Zeit war nie so günstig für Verbrecher.“ Landru, in: Napoleon greift ein. Ein Abenteuer in sieben Bildern. Gedichte, Dramen, Prosa. Hrsg. Kurt Pinthus. Rowohlt Reinbek 1963. Seite 296

„Die Deutschen haben die Manie, sämtliche Völker erlösen zu wollen. Parzival mit dem Maschinengewehr. Man fragt sich nur, wieso Goethe in diesem Lande existieren konnte.“ Die Rechtlosen. Roman. Gedichte, Dramen, Prosa. Hrsg. Kurt Pinthus. Rowohlt Reinbek 1963. Seite 405


„Du hast, unter dem Deckmantel der Erziehung, ein Verbrechen an mir begangen.“ Der Sohn. Ein Drama in fünf Akten. Leipzig K. Wolff 1917. S. 119, zitiert bei August C. Mahr S. 93

„Räumen wir langsam ab. Entstehung, Entwicklung, Entscheidung.“ Irrtum und Leidenschaft. Roman. Universitas Verlag 1969. S. 12

„Ich werde ein Buch von Frauen schreiben. Ich werde sie so schildern, wie sie mir begegnet sind. Mit allen Fehlem, die ich begangen, und allen Niederlagen, die ich erlitten habe. Ich werde das, was aus mir geworden ist, von ihnen herleiten. Denn schließlich waren sie das größte Wunder für mich.“ Irrtum und Leidenschaft. Roman. Universitas Verlag 1969. S. 12, 329

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